Mit einem herzlichen Grüß Gott und Anker Wirf begrüßte der Vorsitzende der Pionierkameradschaft Ingolstadt Peter Metzger 100 aktive und ehemalige Pioniere des Standortes Ingolstadt in der Pionierkaserne auf der Schanz.

 

Die Pionierkameradschaft hatte zum 5. Treffen der ehemaligen Angehörigen Ingolstädter Pionierverbände und -einheiten eingeladen. Die Kameradschaft hat sich zum Ziel gesetzt, einerseits die Geschichte und Tradition aufgelöster Pioniertruppenteile der Bundeswehr des Standortes Ingolstadt zu pflegen, andererseits den Zusammenhalt der aktiven Pioniere mit den ehemaligen Pionieren zu fördern. So konnte der Vorsitzende auch den Kommandeur des Ausbildungszentrums Pioniere Brigadegeneral Lutz Niemann begrüßen.

 

Zum Auftakt gestaltete die evangelische Militärpfarrerin Frau Sandra Albert-Vötsch gemeinsam mit ihrem katholischen Kollegen Pfarrer Pedro Stanko einen ökumenischen Gottesdienst. In der Predigt hörten die Teilnehmer einige Gedanken zum Thema Gemeinschaft.

Beim gemütlichen Beisammensein in den Räumen des Kasinos in der Pionierkaserne standen dann die Erinnerungen an gemeinsam Erlebtes der Dienstzeit bei den Pionieren im Mittelpunkt nach dem Motto „weißt du noch …?“.

Zu Beginn der Veranstaltung erinnerte der Vorsitzende Peter Metzger daran, dass vor 25 Jahren das im Jahre 1957 nach Ingolstadt verlegte Pionierbataillon 10 im Zuge einer Bundeswehrreform mit einem öffentlichen Appell am neuen Schloss aufgelöst wurde. Damit ging eine 36jährige Geschichte eines Ingolstädter Pionierverbandes zu Ende. In dieser Zeit konnte sich das Bataillon u.a. in zahlreichen Hilfseinsätzen wie bei Hochwasser der Donau oder bei Erdbebeneinsätzen in Italien bewähren.

 

Trotz des Regenwetters an diesem Tag ließen sich die Teilnehmer das reichhaltige Grillbuffet schmecken. Für den Nachmittag hatten die Damen der Pionierkameradschaft ein Kuchenbuffet vorbereitet.

Alle Teilnehmer waren sich einig, einen gelungenen Tag verbracht zu haben und in 2 Jahren zum nächsten Ehemaligentreffen kommen zu wollen.

 

 

Text: Peter Metzger

Fotos: Walter Tauschek

Vorankündigung/Interessenabfrage

 

Liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Freunde der Pioniertruppe!

In diesem Jahr wollen wir wieder – wie in den letzten Jahren praktiziert – im Herbst das Regionaltreffen unseres Bundes Deutscher Pioniere durchführen.

Der Vorstand lädt diesmal ein zum

 

Regionaltreffen/Informationsveranstaltung

vom 14.-16. September 2018 nach Holzminden .

Wir sind in diesem Jahr zu Gast beim Panzerpionierbataillon 1 , der Garnisonsstadt Holzminden und der Region Weserbergland.

Für den Bund Deutscher Pioniere hat der Standort Holzminden besondere Bedeutung für seine Entwicklung. Darüber konkret vor Ort informiert zu werden sollte das Interesse vieler Mitglieder bereits wecken.

Ziel der Veranstaltung bleibt unverändert unseren Mitgliedern, der aktiven Truppe, den Reservisten und Ehemaligen eine Möglichkeit zum direkten Informationsaustausch und Kennenlernen eines unserer Pionierstandorte zu geben und so die kameradschaftliche Verbundenheit der Pioniere aktiv zu fördern bzw. zu pflegen.

Neben den militärischen Inhalten des Treffens, die uns das Panzerpionierbataillon 1 präsentieren wird, werden wir die Stadt Holzminden und die Region des Weserberglandes näher kennenlernen und mit einem Besuch beim Bürgermeister der Stadt Holzminden kommunalpolitische Chancen und Herausforderungen aus erster Hand erfahren. Daneben bietet sich uns die Gelegenheit die seit vielen Jahren in Holzminden zu Gunsten der Deutschen Kinderkrebshilfe stattfindende Modellbahnausstellung zu besuchen.

Natürlich steht Kameradschaftspflege übergreifend auf dem Programm. Mit der traditionellen Veranstaltung Herbstfeuer bietet sich am 15.09.2018 ein hervorragender Rahmen, um bei Speis und Trank alte Geschichten aufzufrischen und Ziele für die Zukunft zu diskutieren oder einfach nur die kameradschaftliche Gesellschaft zu leben. Lebenspartner/innen sind wie immer herzlich willkommen.

Der Vorstand des BDPi bittet diesmal um eine Vorabinformation Ihrerseits, ob Sie die Veranstaltung besuchen möchten. Diese Interessenbekundung ist in dem Anmeldeformular für die Mitgliederversammlung im Juni 2018 enthalten und damit bis zum 18.05.2018 an unseren Geschäftsführer zu senden (siehe Linke am Ende des Beitrags). Ihnen wird durch Ihre Interessenbekundung zu einem späteren Zeitpunkt die Einladung mit präzisem Programm, Kosten und organisatorischen Hinweisen zugesandt.

 

Ich verbleibe mit kameradschaftlichen Grüßen und

einem kräftigen „Anker-wirf!“

Ortwin Timm

Link:
Interessenbekundung / Anmeldung Regionaltreffen

 

Nach dem Motto: “Bewegung schadet nicht…”

Die Reservistenkameradschaft Hasselroth führt vom Freitag, den 10.08.2018 – bis Samstag, den 11.08.2018, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. – Kreisgruppe Südhessen den 1. Südhessen – 2 Tage-Marsch von Wiesbaden nach Hasselroth durch. Der Marsch soll der Begegnung zwischen Bürgern mit Uniform und dem zivilen Teil der Gesellschaft dienen, die Zusammenarbeit mit zivilen Organisationen und der Verwaltung fördern und die positive Wahrnehmung der Bundeswehr in der Öffentlichkeit stärken. Aktive Soldaten, Reservisten,  Polizei, Bundespolizei, Zoll sowie Angehörige von BOS Organisationen und zivile Gäste sind zur Teilnahme eingeladen.

Die Marschstrecke führt vom Dienstsitz des Landeskommandos Hessen im Moltkering 9 in 65189 Wiesbaden (Checkpoint Bravo) über Breckenheim und Hofheim nach Frankfurt, hier erfolgt die Übernachtung. Am 2 Tag führt uns die Marschstrecke von Frankfurt über Maintal und Hanau zum RK-Heim der RK Hasselroth in der Kirchgasse 27 in 63594 Hasselroth. Die Orientierung und Navigation erfolgt über Google Maps. Am Samstag, den 11.08.2018 erfolgt nach dem Zieleinlauf die Übergabe der Urkunden und Marschplaketten, im Anschluss findet ein Kameradschaftsabend mit Leckerem vom Grill und ein oder zwei kühlen Getränken statt.

Alle Details zur Anmeldung, Anreise, Unterkunft und mehr finden Sie hier:

Ausschreibung zum 1. Südhessen – Marsch

Brigadegeneral Lutz Erich Niemann (l.) begrüßt den Inspekteur des Heeres,
Generalleutnant Jörg Vollmer (r.)
am Ausbildungszentrum Pioniere (Quelle: Bundeswehr/Sebastian Kelm)

 

Am 15. Februar 2018 hat der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, die Pioniere in Ingolstadt besucht.

Das Ausbildungszentrum Pioniere ist einer der modernsten Standorte der Bundeswehr mit innovativen Ausbildungseinrichtungen. Es ist wichtig, alles zu tun, um die Grundlagen für eine gute Ausbildung zu schaffen, sowohl für das Personal als auch beim Material. Außerdem müssen wir die Ausbildung stets den steigenden Anforderungen unserer Aufträge anpassen“, so Vollmer.

 

Auf der Basis des Kampfpanzers Leopard 1 ist der Pionierpanzer Dachs auch heute noch für die Pioniertruppe unverzichtbar (Quelle: Bundeswehr/Sebastian Kelm) |

 

Mehr als 800 Soldatinnen und Soldaten sowie auch zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen tagtäglich den Ausbildungsbetrieb sicher. Jährlich erhalten rund 2.100 Teilnehmer in knapp 150 Lehrgängen das nötige Rüstzeug für ihren täglichen Dienst. Die Ausbildungseinrichtungen des Zentrums erstrecken sich mit den Standorten Havelberg, Stetten am kalten Markt, Percha und Münchsmünster über fast das gesamte Bundesgebiet.

Weiterlesen: hier der link zum Newsletter Kommando Heer:

(LINK)

 

an OLt Frederic Schwab Lehrgangsbester OL3 AusbZ Pi

Ingolstadt am 14. Dezember 2017

 

Anläßlich der Verleihung des Preises veröffentlichen wir hier die Rede des Präsidenten des BDPi, Herrn Brigadegeneral Pfrengle.

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

Sehr geehrter Herr General Niemann, lieber Lutz,

Soldatinnen und Soldaten des AusbZ Pioniere,

meine Damen und Herren,

Offiziere des OL 3 PiTr,

 ich freue mich, dass ich heute in meiner Eigenschaft als Präsident des Bund Deutscher Pioniere den General-von-Mudra-Preis übergeben darf.

Ich nehme die heutige Preisverleihung auch im Namen aller unserer Mitglieder und der vielen Pionierkameradschaften vor.

Wir alle, Bund Deutscher Pioniere, Truppe, Reservisten, Ehemalige und Aktive, Jüngere und Ältere, die wir die schwarzen Spiegel tragen, sind eine Familie, die stolz auf ihre Waffenfarbe und ihre Leistungen ist.

Gerade in den Einsätzen hat sich in vielfältiger Weise gezeigt, wie wichtig wir für den Erfolg sind. Andere können ohne uns im Einsatz und im Kampf weder ihre Ziele erreichen, noch bestehen. Und wir leisten unseren Beitrag nicht nur durch Unterstützung, sondern auch durch Mitkämpfen!
Insofern hat auch der Namensgeber des Preises eine besondere Bedeutung für unsere Truppengattung, weil er das Zusammenwirken mit anderen Truppengattungen besonders gefördert und die Auswirkungen technischer Entwicklungen dabei erkannt hat. Als Truppenführer im 1. Weltkrieg hoch bewährt war er zudem ein Vorgesetzter mit Ecken und Kanten, der keine Angst vor Fürstenthronen zeigte. Seien Sie das auch. Werden Sie tragfähiger Schotter, der sich auch verkeilt. Rollenden Kies brauchen wir nicht.

Die Bedeutung der erwähnten Unterstützung im Kampf wird künftig noch zunehmen.

SACEUR hat für Ausbildung und Übungen angewiesen, den Schwerpunkt künftig wieder im hochintensiven Gefecht zu setzen und auf Artikel 5 Major Joint Operations Plus (MJO+), d.h. auf Kriegführung zu legen.
Dabei ist es eine besondere Herausforderung, dass Krieg und Gefecht völlig veränderten Bedingungen unterliegen als sie es vor 1990 getan hätten.
Es ist heute, zumindest derzeit, nicht mehr vorstellbar, dass sich ein Konflikt in gleicher Intensität im gesamten NATO Vertragsgebiet auswirken würde. In Teilen kann ein hochintensives Gefecht ablaufen, während andere Teile allein eine hybride Kriegführung erleben könnten, oder beides zusammen.


Unser Land ist heute eher in einer strategischen Lage wie Frankreich zur Zeit des Kalten Krieges. Dagegen sind andere Länder, wie zum Beispiel Polen und das Baltikum, mögliche Frontstaaten. Hinzu kommen die Bedrohungen durch Terrorismus, bei denen es weder ein Vorne noch ein Hinten gibt.
Neue Herausforderungen werden hinzukommen, die die NATO als Ganzes nicht, aber Europa sehr wohl betreffen werden. Der Transfer von Stabilität nach Süden wird in Nordafrika nicht Halt machen können. Die Schaffung von Sicherheit wird dabei aber immer nur ein Rahmen sein können, in dem die eigentlichen Herausforderungen, Demographie, Bildung, Wirtschaft, Schaffung von Arbeitsmärkten etc. gelöst werden müssen. Wir haben m.E. noch 10 – 15 Jahre, um den Menschen in großen Teilen des afrikanischen Kontinents eine Zukunftsperspektive zu eröffnen. Es gilt die Ursachen von Flucht und Vertreibung dort zu bekämpfen, wo sie entstehen. Das wird m.E. ohnehin die größte Herausforderung.
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an OFw Sven Böhringer, Panzerpionierkompanie 550

Stetten am 10. Juni 2017

 Anläßlich der Verleihung des Preises veröffentlichen wir hier die Rede des Präsidenten des BDPi, Herrn Brigadegeneral Pfrengle.

 

Soldatinnen und Soldaten der PzPiKp 550,

meine Damen und Herren,

 

bevor ich zur Übergabe des Feldwebel-Boldt-Preises komme, muss ich hier noch etwas zusätzlich deutlich sagen.

Ich habe heute den Besuch bei der PzPiKp 550 aus vollen Zügen genossen. Das was Sie, Herr Major Rost, mit ihrer Kompanie als Familientag auf die Beine gestellt haben, ist schlicht beispielhaft. Für ein solches Programm braucht es normalerweise ein Bataillon. Ihre Kompanie ist ein Beispiel an Haltung.

Ich freue mich, dass ich heute in meiner Eigenschaft als Präsident des Bundes Deutscher Pioniere den Feldwebel-Boldt-Preis verleihen darf. Umso mehr freut es mich, dass ich dies in meiner Brigadepionierkompanie der D/F- Brigade tun darf, einer Kompanie, der ich mich immer besonders verbunden gefühlt habe und der ich mich nach wie vor verbunden fühle. Das können Sie auch auf dem kleinen Schild auf der Brücke sehen, die immer noch im Besprechungsraum der Kompanie steht. Dass mich das gefreut hat, brauche ich Ihnen nicht zu sagen.

Ich nehme die heutige Preisverleihung auch im Namen unserer 730 Mitglieder und der vielen Pionierkameradschaften vor.

Wir alle, Bund Deutscher Pioniere, Truppe, Reservisten, Ehemalige und Aktive, Jüngere und Ältere, die wir die schwarzen Spiegel tragen, sind eine Familie, die stolz auf ihre Waffenfarbe und ihre Leistungen ist. Gerade in den Einsätzen hat sich in vielfältiger Weise gezeigt, wie wichtig wir für den Erfolg sind. Andere können ohne uns im Einsatz und im Kampf weder ihre Ziele erreichen, noch bestehen. Und wir leisten unseren Beitrag nicht nur durch Unterstützung, sondern auch durch Mitkämpfen!

Eine Familie, die wie wir dies leisten muss, kann nur durch größten inneren Zusammenhalt bestehen.
Dazu gehört auch, dass einzelne Familienmitglieder immer wieder einmal herausgehoben werden, weil sie den anderen zum Beispiel gereichen und weil sie damit positiv auf alle anderen ausstrahlen. Die Auslobung und Verleihung von Preisen ist ein Mittel dazu.

Einen solchen Preis, nämlich den für den Besten des Feldwebellehrgangs, darf ich heute übergeben.

Es tritt vor, der OFw Sven Böhringer.

Herr OFw Böhringer, Sie haben im Jahr 2016 den Feldwebellehrgang am AusbZ Pioniere als Jahrgangsbester mit der Note 1,25 abgeschlossen.

Mit Ihnen bestätigt sich wieder, dass die Wege zu einer solchen Leistung niemals gerade verlaufen und dass der persönliche Wille und die Erfahrung wichtige Instrumente sind, um Zwischenziele zu erreichen und auf das langfristige Angriffsziel zu blicken. weiterlesen

Lange ist’s her –

Ehemalige UNOSOM II Teilnehmer treffen sich

Vor 25 Jahren beteiligte sich Deutschland mit 2 Kontingenten am UN Einsatz in Somalia.
Der Bürgerkrieg in Somalia hatte zu einem Zerfall staatlicher Strukturen und einer humanitären Katastrophe dramatischen Ausmaßes geführt. Die Bundeswehr beteiligte sich mit der Einrichtung einer Luftbrücke sowie logistischer Unterstützung von Blauhelmtruppen. Das Deutsche Einsatzkontingent war mit Masse in BELET-UEN stationiert.
Um den Einsatz nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und die erbrachten Leistungen und persönlichen Erlebnisse in Erinnerung zu rufen, wollen wir deshalb am 09.06.2018 in Ingolstadt, eingebunden in den Tag der Bundeswehr, ein Treffen mit allen ehemaligen Angehörigen des 1. und 2. Einsatzkontingentes durchführen.
Leider gibt es kein Anschriftenverzeichnis mehr, so dass sich die Suche nach den Kameraden enorm schwierig gestaltet. Alle ehemaligen Soldaten 1. und 2. Kontingents mit Interessenten am Kontingenttreffen werden gebeten, den Organisator, Oberleutnant Jim Taverna, zu kontaktieren und noch bekannte Kameraden auf die Veranstaltung hinzuweisen.

Ansprechpartner / POC: Oberleutnant, Jim Taverna

Tel.: (0841) 88660 – 2310 Bw: 6610 – 2310
Fax: (0841) 88660 – 2309 Bw: 6610 – 2309
Email: tagderbundeswehr2018ingolstadt@bundeswehr.org
jimtaverna@bundeswehr.org

zum Download auf das Bild klicken:

Wenn Sie interessante Berichte aus der Truppe, aus der Zusammenarbeit der Truppe mit dem Bund Deutscher Pioniere oder aus den Pionierkameradschaften haben, zögern Sie nicht, diese bei uns einzureichen.

Wir veröffentlichen sie in der nächsten Ausgabe “Pioniere 1-2018”

Das Gleiche gilt auch für die “BDPi-Info”, dem Nachrichtenblatt für alle Mitglieder des BDPi.

Hier geht’s zum download:

BDPi Info 2017

Das Redaktionsteam


 

Aus Anlass des 40. Jubiläums der DEU-GBR Zusammenarbeit mit amphibischen Brückengerät erfolgte am 30.11.2017 ein gemeinsamer Brückenschlag über die Elbe unter Anwesenheit zahlreicher Gäste.

 


Ca. 200 Soldaten und 20 Amphibische Fahrzeuge nahmen teil.

An dieser Stelle überquerten am 29. April 1945 erstmals die Briten mit Schwimmpanzern die Elbe.

Im Jahre 1972 wurde eine Patenschaft zwischen dem damaligen AmphPiBtl 130 und dem 28th Amphibious Engineer Regiment geschlossen.