Auf der Suche nach einem ehemaligen Kameraden erreichte uns folgende Anfrage:

Vielleicht ist es möglich über den Bund Deutscher Pioniere e. V. mehr über die berufliche Tätigkeit meines Vaters Oberstleutnant Kirsebauer zu erfahren. Er arbeitete bis Anfang der 1980er Jahre im damaligen WBK II, Hannover, Hans-Böckler-Allee. Vielleicht kennen Sie Personen, die meinen Vater kannten und könnten entsprechende Informationen bzw. Kontaktdaten an mich weitergeben.
Möglicherweise haben sie Fotos oder Artikel über ihn aus früheren Jahren. Als er 2015 verstarb, lebte ich bereits seit etlichen Jahren in Argentinien, dem Heimatland meines Mannes.
Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Mit freundlichen Grüssen

Susanne Correa geb. Kirsebauer

(Beiträge, Antworten leiten wir gerne an Frau Correa weiter)

für Herrn Stabsunteroffizier Thimo Ratz aus 4./GebPiBtl 8

Am 16. Dezember 2019 wurden an der Fachschule des Heeres für Bautechnik am Ausbildungszentrum Pioniere in Ingolstadt fünf erfolgreiche Absolventen der zivilen Berufsausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer und ein Absolvent mit der Ausbildung zum Hochbaufacharbeiter in ihre Heimatstandorte verabschiedet. Zum zweiten Mal wurde dabei durch den Bund deutscher Pioniere der Lehrgangsbeste mit dem Ritter von Becker Preis (1778-1848) ausgezeichnet. Unser erster Vorsitzender, Herr Oberst a. D. Maximilian Josef Lindner, ehrte mit diesem Preis Herrn Stabsunteroffizier (FA) Thimo Ratz aus der 4./GebPiBtl 8, der die Ausbildung mit der Note 2 abschloss.  

In seinem Grußwort ging Herr Oberst Lindner kurz auf die Ziele und Unterstützungsmöglichkeiten unseres Bundes Deutscher Pioniere ein, bevor er dann den Namensgeber des Ritter von Becker Preises vorstellte und auch die Karriere unseres Preisträgers skizzierte.

Stabsunteroffizier Ratz absolvierte nach dem Schulabschluss mit Mittlerer Reife eine Ausbildung zum Bauzeichner, leistete 2008 seinen Grundwehrdienst in Weiden und war anschließend fünf Jahre als Bauzeichner in einem Ingenieurbüro tätig, was sicherlich zu seinem Erfolg in der ZAW beitrug. 2015 packte ihn die Sehnsucht und so trat SU Ratz als Wiedereinsteller, eingesetzt als Beobachtungssoldat JFST in das ArtBtl 131, ein.

2017 entschied er sich für die Feldwebellaufbahn, absolvierte 2017 und 2018 Lehrgänge in Altenstadt und Delitsch und rückt nun mit dem Abschluss der Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer seinem Ziel einen entscheidenden Schritt näher.

 Wir gratulieren Stabsunteroffizier Thimo Ratz und seinen fünf Lehrgangskameraden zum erfolgreichen Abschluss ihrer Berufsausbildung und wünschen alles Gute für die Zukunft.

 

 

Autor:
Alexander Ebner
Oberstleutnant
Leiter FSHBauT/ZBauWes

Bilder: AusbZPi

Namens unseres Beirats – Sicherheitspolitische Information – OTL a.D Großkopf,
hier ein Hinweis auf eine Veranstaltung des
Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. – Landesgruppe Baden-Würtemberg –


Analoge und digitale
Gefahren aus dem Cyberraum:
Verschwimmende Grenzen zwischen Innerer und Äußerer Sicherheit?

Den Flyer mit allen Informationen finden sie hier

Für Rückfragen steht OTL a.D. Großkopf unter SIPOVeranstaltungen@bdpi.org zur Verfügung

Im Rahmen des jährlich durchgeführten Professional Development & Education (PDE) Programmes fuhr die Military Engineering (MILENG) Branch, 1.DEU/NLD Korps nach MONS und BRUNSSUM, um ihre Counterparts beim Strategic Headquarters Allied Powers Europe (SHAPE) und beim Joint Force Command Brunssum (JFCBS) zu besuchen.

1GNC MILENG zu Besuch bei SHAPE

Der Besuch bei der Infrastructure and Engineering (I&E) Division SHAPE sowie der Besuch bei der Joint Engineer Division auf operationeller Ebene in BRUNSSUM diente dem Erfahrungsaustausch zwischen der NATO Command Structure und der NATO Force Structure zur Thematik „MILENG at Operational Level“.
Der Erfahrungsaustausch ist der Beginn der Vorbereitung 1.DEU/NLD Korps zur Wahrnehmung der zugewiesenen NATO-Rolle als Joint Task Force Headquarters (JTF HQ) in 2021. Neben den Themen „Environmental Protection“, „I&E on Strategic Level” sowie “Infrastructure on Operational Level” galt es das multinationale MILENG Netzwerk weiter zu festigen.
Im nächsten Jahr gilt es dann die Transition aus der Rolle LCC HQ NRF 2019 zum JTF HQ zu vollziehen und Anfang 2021 vom NATO Rapid Deployable Corps (NRDC) SPANIEN diesen Auftrag zu übernehmen.

 

1GNC MILENG zu Besuch bei JENG beim Joint Force Command Brunssum

Beitrag:
OTL Holger Pöppe, 1.DEU/NLD Korps, MILENG Chief Ops

Bildrechte: JFCBS/Anthony Lage

Auf der Suche nach einem ehemaligen Kameraden errrichte uns folgende Anfrage:
Bin auf der Suche meines ehemaligen Kameraden Herrn Hauptmann d R. Lothar Hofmann, ehemals Pi Btl. 210 in München.
Herr Hofmann ist nach meiner Recherche wohl in einem Seniorenheim im Allgäu, deren Leiterin eine Ordensschwester,
namens Clarissa ist.
Vielleicht ist Ihnen seine jetzige  Anschrift bekannt?
Bitte um Hinweis, dank im voraus.
Mit freundlichen Grüßen,
Claus -P. Schorr
Olt d.R.

Namens unseres Beirats – Sicherheitspolitische Information – OTL a.D Großkopf,
hier ein Hinweis auf eine Veranstaltung des
Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V.


Den Wortlaut der Einladung finden sie hier:
Sicherheitspolitisches Familienwochenende der Landesgruppe NRW

Bei Interesse bitte das Anmeldeformular verwenden, und bis 27.09.2019 ausgefüllt an SIPOVeranstaltungen@bdpi.org senden.

Für Rückfragen zur Veranstaltung steht OTL a.D. Reinhard Großkopf unter o.g. Mailadresse zur Verfügung


 

Regionaltreffen beim Panzerpionierbataillon 4
in Bogen vom
12. bis 14. Juli 2019

 

Bereits zum sechsten Mal wurde heuer das Regionaltreffen des BDPi durchgeführt.

Gemäß unserem Bestreben jährlich in einer anderen Ecke unseres Landes das Regionaltreffen durchzuführen, hatten wir uns dieses Jahr für den Standort Bogen in Niederbayern entschieden. Mit ausschlaggebend für diese Entscheidung war die Tatsache, dass das dortige Panzerpionierbataillon 4 an diesem Wochenende seinen 60.Geburtstag feierte und dies mit einem Tag der offenen Tür verbunden hatte.
Unabhängig von dem interessanten Angebot, war es uns auch wichtig nach Möglichkeit die Truppe durch unser Regionaltreffen nicht zusätzlich zu belasten. So bot das 60-jährige Jubiläum die Möglichkeit beides miteinander zu verbinden.

Anscheinend entsprach das ausgearbeitete Programm durchaus den Vorstellungen der Teilnehmer, hatten sich insgesamt doch 38 Personen zur Teilnahme angemeldet, die die freie Auswahl hatten, welche Teile des Programms sie wahrnehmen wollten.

Nachdem bis 1500 Uhr alle Teilnehmer, die aus dem gesamten Bundesgebiet anreisten, im Landgasthof Wurm eingetroffen waren, wurden sie durch den Präsidenten des BDPi, BG a.D. Franz Pfrengle und dem Vorsitzenden Oberst a.D. Max Lindner, begrüßt und in den geplanten Ablauf der kommenden Tage eingewiesen.

Nach der Begrüßung verlegten alle in die Graf-Aswin-Kaserne nach Bogen, wo sie vom stv. Kommandeur des PzPiBtl 4, Herrn OTL Rene Jarschke, herzlich begrüßt wurden.

Im Anschluss daran, ließ es sich der Kommandeur, OTL Ronny Schievelkamp, nicht nehmen, persönlich sein Bataillon vorzustellen und in Lage, Auftrag und besondere Herausforderungen einzuweisen.

In seinem hoch interessanten Vortrag stellte er sowohl die Einsatzverpflichtungen seines Verbandes dar, als auch die personellen und materiellen Herausforderungen, die das Bataillon zu bewältigen hat. Bei aller Problematik wurde aber auch deutlich, dass es mit Einsatzwillen und Engagement quer durch alle Dienstgradgruppen möglich ist die Vielzahl von Aufgaben zu erledigen. Deutlich wurde auch die besondere Beziehung und Einbindung des Bataillons in das zivile Umfeld in Niederbayern.

 

Das konnte man auch am Abend beim traditionellen Ausmarsch der Stadt und der Vereine zum Volksfest erleben, das gleichfalls an diesem Wochenende stattfand.
Die Bataillonsführung und eine große Abordnung des PzPiBtl 4 marschierten mit an der Spitze des Zuges. Auch das unterstreicht, dass die Soldaten in Bogen bestens im zivilen Umfeld integriert sind.

Zum Abschluss des Tages verlegten wir zum Abendessen auf den Bogenberg, auf dem die überregional bekannte Wallfahrtskirche steht und von dem man einen herrlichen Blick in den Bayerischen Wald nach Norden und in den Gäuboden nach Süden hat. Leider war es etwas bewölkt, sonst hätte man von diesem markanten Punkt sogar die Alpen erkennen können.

 

 

Panoramablick vom Bogenberg

 

Der Samstag stand dann ganz im Zeichen des 60-jährigen Jubiläums des PzPiBtl 4.
Wir waren eingeladen am Appell anlässlich dieses besonderen Tages teilzunehmen, bei dem zugleich die Kompanieübergabe der 1. Kp stattfand.

In einer sehr gelungenen, kurzweiligen Rede stellte der Kommandeur, OTL Ronny Schievelkamp, die Geschichte des Verbandes mit seinen zahlreichen wechselhaften Unterstellungen zu verschiedenen Großverbänden dar.

In den zahlreichen Auslandseinsätzen ebenso wie bei einer Vielzahl von Einsätzen im Rahmen der Katastrophenhilfe, gerade bei den zahlreichen Hochwassern der Donau in dieser Region, aber auch im Erdbebeneinsatz in Italien 1976 und 1980, konnte das Bataillon seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

Eine besondere Herausforderung war zuletzt im Herbst 2015 der Aufbau eines Wartezentrums in der Gäuboden-Kaserne im benachbarten Feldkirchen im Rahmen der Flüchtlingshilfe.

An den Appell schloss sich ein Empfang an, zu dem die Führung des BDPi geladen war.
Zeitgleich wurde der Tag der Offenen Tür eröffnet, zu dem bereits ab 1000 Uhr zahlreiche interessierte Besucher in die Kaserne strömten. Mit einem breiten Angebot an Stationen in der Graf-Aswin-Kaserne und auf dem Wasserübungsplatz an der Donau wurden den Besuchern die Aufgaben und die dafür verfügbare Ausstattung des Bataillons dargestellt. Mit dabei waren an diesem Tag auch andere sogenannte “Blaulichtkräfte”, wie Feuerwehr, Polizei, THW und Rotes Kreuz.

Besonderer Beliebtheit erfreuten sich die Stationen am Wasserübungsplatz, wo man die Gelegenheit hatte mit verschiedenen Wasserfahrzeugen die Donau zu erkunden und diverse Baumaschinen unter Anleitung selbst zu bedienen.

 

Um 1500 Uhr fanden sich die Teilnehmer des Regionaltreffens im Rathaus der Stadt Bogen ein, wo es sich der Bürgermeister, Herr Franz Schedlbauer, nicht nehmen ließ, seine Stadt und ihre Entwicklung in den letzten Jahrzehnten persönlich vorzustellen. Besonders stolz ist man auf die Tatsache, dass das Rautenwappen des Freistaats Bayern seinen Ursprung in Bogen hat, war es doch ursprünglich das Wappen des hier ansässigen Adelsgeschlechts der Grafen von Bogen.

 

 

 

Mit zahlreichen Informationen über die Geschichte und die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt versorgt, konnten wir dann im Rahmen einer Stadtführung, die von OTL a.D. Werner-Leister, einem ehemaligen Bataillonsangehörigen durchgeführt wurde, das Gehörte zum Teil in der Realität besichtigen.
Als Abschluss des Tages verlegten wir wieder auf den Bogenberg, dieses Mal aber, um im Rahmen von zwei Führungen noch tiefer in die Geschichte der Stadt einzutauchen. Im Bogenberg-Museum finden sich zahlreiche Relikte, die besonders auf die Herkunft des weiß-blauen Rautenwappens eingehen.
In der Wallfahrtskirche stand die jährlich zu Pfingsten stattfindende “Kerzenwallfahrt” im Mittelpunkt der Führung. Dabei tragen die Teilnehmer eine ca. 13m hohe Kerze aus dem 75km entfernten Holzkirchen nach Bogen. Wobei die Kerze ein mit rotem Wachs umwickelter Baumstamm ist, der zum Schluss vom Marktplatz in Bogen von jeweils nur einem Teilnehmer senkrecht den steilen Weg zur Wallfahrtskirche hinauf getragen wird. Dort wird sie zu Ehren der “schwangeren Madonna” in der Kirche aufgestellt und verbleibt dort – ein beeindruckendes Erlebnis.

Damit war der erlebnisreiche Tag beendet. Wer wollte, konnte sich abschließend auf dem Volksfest stärken oder ins Hotel zurückverlegen. Ein gemeinsames Frühstück rundete am Sonntag das diesjährige Regionaltreffen ab und die Teilnehmer traten die Heimreise an.

Herzlichen Dank an dieser Stelle dem PzPiBtl 4 für seine hervorragende Unterstützung in Vorbereitung und Durchführung des Treffens.

Gruppenfoto Stadtführung

Text:  Vorsitzender BDPi
Fotos: BDPi

Vor fast genau 2 Jahren berichteten wir zuletzt über die Segelkameradschaft des Ausbildungszentrums Pioniere.
Zeit für ein Update…

 

Die Segelkameradschaft des Ausbildungszentrums Pioniere (abgekürzt SK) wurde 1971 gegründet und hat ca. 250 militärische und zivile Mitglieder. Sie nutzt für das Segeln den Hafen des Taucherausbildungszentrums in Percha bei Starnberg und führt regelmäßig seglerische Aus- und Weiterbildungen, auch für Kinder und Jugendliche, durch. Dazu gehört in jedem Frühjahr ein Kurs zum Erwerb des Sportbootführerscheins Binnen, an dem Soldaten (überwiegend in Neubiberg studierende Offiziere/OAs) und zivile Interessenten teilnehmen. Zusätzlich werden jedes Jahr 4-5 einwöchige Segelausbildungstörns mit Bundeswehr- und zivilen Studenten auf dem Mittelmeer oder der Ostsee durchgeführt, bei denen das Segeln auf größeren Jachten erlernt werden kann.

Weitere Infos über die SK unter https://segelkameradschaft.de/ oder vorstand@segelkameradschaft.de

Ich bin in der SK u.a. für die etwa 50 jetzigen und früheren Bundeswehrstudenten zuständig und bin auch als Segelausbilder und „Skipper“ bei den Segeltörns eingesetzt.

Klaus op de Hipt, Oberstleutnant a.D.

Hier ist der Bericht über den diesjährigen Segelkurs:

Unser Studium an der Universität der Bundeswehr bietet uns allerhand Möglichkeiten, neben dem Studium auch außerhalb der Universität in Vereinen und Interessengruppen Fuß zu fassen. Die Segelkameradschaft des Ausbildungszentrums Pioniere gibt uns die einzigartige Chance, den Sportbootführerschein zu erwerben – an 6 Theorieabenden und 8 Tagen praktischer Ausbildung.

Als wir am letzten Aprilwochenende zum Taucherausbildungszentrum in Percha fuhren, um den praktischen Teil der Segelausbildung anzutreten, erwarteten wir gutes Wetter und eine entspannte Segelwoche mit der Möglichkeit, auch mal im Starnberger See schwimmen zu gehen. Aber es kam anders: eine aufregende Woche mit ungewöhnlich viel Wind und kaltem Wetter! Schon am ersten Tag wurde uns schnell klar, dass Segeln bei stärkerem Wind Teamwork und einen guten erfahrenen Ausbilder voraussetzt.

Die Ausbildung begann mit dem morgendlichen Antreten um 9 Uhr, bei dem uns Boote zugewiesen und wir in

2-Mann/Frau-Crews eingeteilt wurden, auf welche jeweils ein Ausbilder kam.

Dann segelten wir bei 7 °C, Nieselregen und einer Starkwind-warnung mit nach unserem Empfinden starker Krängung (Schräglage), worauf unser Ausbilder Klaus op de Hipt eigentlich immer nur lächelte und nebenbei den Trimm unseres Bootes „Marlin“ verbesserte.

Das Segeln lief von Tag zu Tag reibungsloser ab. Wir spielten uns gut aufeinander ein und viele Abfolgen wurden zur Routine. Später gab es dann doch noch ein bis zwei Tage mit Sonne, an denen einzelne sogar ins

10 °C kalte Wasser hüpften – teils freiwillig, teils unfreiwillig bei einer Kenterung bzw. beim Über-Bord-Fallen.

Die Prüfung am letzten Tag bestand aus vier Teilen: dem Segeln, bei dem man den Prüfern die verschiedenen gelernten Manöver zeigen muss; der Knotenprüfung, der Motorbootprüfung und der von manchen gefürchteten Theorieprüfung.

Oberfähnrich Max Bleicken und Fähnrich Enno von Koss Universität der Bundeswehr München

Nach den bestandenen Prüfungen grinsten wir uns alle nur noch an und denken nun schon an Segeltörns auf größeren Jachten. Die Ausbildung war unfassbar kompetent und hat uns unglaublichen Spaß gemacht. Es war eine kalte, teils ungemütlich nasse, aber auch spannende und fordernde Woche. Ein ganz großes Dankeschön an alle die uns auf diesem Weg begleitet haben!

 

 

Artikel: Klaus op de Hipt, Oberstleutnant a.D.
Fotos: Oberleutnant Max Meltschack
Schule Informationstechnik Bundeswehr

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Artikel von 2017

Die Segelkameradschaft des Ausbildungszentrums Pioniere e.V.