Der Bund Deutscher Pioniere trauert um Oberst a.D. Friedrich Kordt

verstorben.am 22. Mai 2019 im Alter von 88 Jahren.

Oberst a.D. Friedrich Kordt war ein hoch angesehener Pionieroffizier und in seiner letzten Verwendung sechs Jahre lang Inspizient unserer Truppengattung.

Oberst a.D. Kordt war ein Pionieroffizier mit Ecken und Kanten und ein Mann aus echtem Schrot und Korn. In der Zeit des Kalten Krieges hat er die Pioniertruppe entscheidend geprägt. Die Entwicklung der Fähigkeiten unserer Truppengattung, ihre qualitativ gute Ausbildung und die Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Verbände und Einheiten waren ihm stets persönliche Verpflichtung.
Dabei standen nicht nur das Hemmen der Bewegungen der gegnerischen und das Fördern der Bewegungen eigener Kräfte im Zentrum seiner Überlegungen, sondern auch immer die Verbesserung des eigenen Schutzes und der Überlebensmöglichkeiten der eigenen Kräfte. Seine Sorge galt dabei immer der Einordnung seines Wirkens in die Verteidigung unseres Vaterlandes im Rahmen der NATO.
Oberst a.D. Kordt konnte mit seinem Detailwissen und praxisbezogenen Sachverstand ein nach oben und unten unbequemer Vorgesetzter sein. Damit einher gingen aber immer Fairness und Sachlichkeit und bei manchem jungen militärischen Führer auch das Verständnis des älteren für den jüngeren Kameraden.

Der Bund Deutscher Pioniere wird das Andenken von Oberst a.D. Friedrich Kordt stets in Ehren halten.

 

Franz Pfrengle, Brigadegeneral a.D., Präsident Bund Deutscher Pioniere

Max Lindner, Oberst a.D., Vorsitzender Bund Deutscher Pioniere

 

 

Der Bund Deutscher Pioniere trauert um Oberst i.G. a.D. Dr. Hans-Rudolf Beierlein

geboren am 31.12.1936, gestorben am 02.07.2019

 

Oberst i.G. a.D. Beierlein trat bereits 1956 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr ein.

Nach seiner Ausbildung zum Pionieroffizier diente er als Leutnant und Oberleutnant bei den Pionieren in München.

Nach seiner Versetzung 1961 nach Plön als KpChef der dortigen Ausbildungskompanie 12/6, verbunden mit der Beförderung zum Hauptmann, begann er an der Hochschule Hannover sein Ingenieur -Studium.

1969 erfolgte die Versetzung nach München als KpChef und später stv. Kdr des SpezPiLehr-und Versuchsbataillon 870, wo er zum Major und später zum Oberstleutnant befördert wurde. In diese Zeit fiel auch seine Promotion an der Technischen Universität München.

Seine nächste Verwendung führte ihn 1978 in das Heeresamt nach Köln, wo er sich mit Leidenschaft den in seinen Zuständigkeitsbereich fallenden Brücken- und Übersetzfahrzeugen der Pioniertruppe widmete.

Abschließend wechselte er in das Verteidigungsministerium nach Bonn.
Hier erfolgte auch seine Beförderung zum Oberst.

Oberst i.G. a.D. Beierlein war Pionier mit Leib und Seele, dass bestätigt auch die Tatsache, dass er 37 Jahre lang Mitglied im Bund Deutscher Pioniere war.

Der Bund Deutscher Pioniere wird sein Andenken stets in Ehren bewahren!

Der Bund Deutscher Pioniere trauert um SFw a.D. Wendelin Rappert

geboren am 13.05.1931, gestorben am 10.02.2019

 

Der Bund Deutscher Pioniere trauert um sein Ehrenmitglied SFw a. D. Wendelin Rappert.

Bereits 1973 trat SFw a. D. Rappert unserer Vereinigung bei und hielt ihr auch nach seiner aktiven Dienstzeit die Treue. Insgesamt waren es 46 Jahre, in denen er nicht nur zahlendes Mitglied war, sondern in denen er sich schon bald nach seinem Eintritt auch aktiv in der Vorstandschaft betätigte.

35 Jahre war er fast ununterbrochen als Beirat für das Archiv des Vereins, für die Pionierlehrsammlung und für Ehrungen zuständig. Eine Aufgabe, die er mit großem Engagement erledigte. Die Vorstandschaft konnte sich auf seine gewissenhafte Arbeit stets verlassen.

Dieses langjährige Engagement würdigte der Bund Deutscher Pioniere schließlich 2010 mit der Ernennung zum Ehrenmitglied.

Der Bund Deutscher Pioniere verliert mit ihm einen treuen Weggefährten und einen verlässlichen Kameraden. Wir werden sein Andenken in Ehren halten.

Franz Pfrengle, Brigadegeneral, Präsident Bund Deutscher Pioniere

Max Lindner, Oberst a.D., Vorsitzender Bund Deutscher Pioniere

Der Bund Deutscher Pioniere trauert um Oberst a.D. Hans Mackowiak

 

geboren am 20.09.1923, gestorben am 02.02.2019

 

Mit Oberst a.D. Mackowiak verstarb das älteste Mitglied des Bund Deutscher Pioniere.
Im II. Weltkrieg eingesetzt als Offizier an der Ostfront, wurde er schwer verwundet und verbrachte bis 1952 sieben Jahre in sowjetischer Kriegsgefangenschaft.
Nach seiner Rückkehr und der Übersiedelung der Familie nach Westdeutschland, begann er 1956 seine Offizierslaufbahn in der Bundeswehr.
Nach der ersten Verwendung beim WBK III in Düsseldorf, war er Teilnehmer des 3. Generalstabslehrgangs. Es folgten Führungsverwendungen als Chef der Panzerpionierkompanie 180 und als stellvertretender Kommandeur beim Pionierbataillon 6.
Nach seinem Einsatz als Truppenfachlehrer an der Heeresoffizierschule 1 wurde er Kommandeur des schweren Pionierbataillons 310.
Danach war er Lehrstabsoffizier Taktik und Leiter Gruppe Truppenfachlehrer an der Pionierschule in München, bevor er für 5 Jahre stellvertretender Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 29 in Sigmaringen wurde.
Nach seiner Zeit als Kommandeur der Lehrgruppe A an der Pionierschule in München folgte von 1978 bis 1982 seine letzte aktive Verwendung als Kommandeur des Pionierkommandos 2 in Ulm, während der er auch 1981 im Erdbebeneinsatz Süditalien den Katastrophen-einsatzverband führte.

Oberst Mackowiak wurde unter anderem mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland und dem Comturkreuz des Verdienstordens der Republik Italien ausgezeichnet.

Er war über 36 Jahre Mitglied in unserer Vereinigung.

 

Der Bund Deutscher Pioniere wird sein Andenken stets in Ehren bewahren!

 

Franz Pfrengle, Brigadegeneral, Präsident Bund Deutscher Pioniere

Max Lindner, Oberst a.D., Vorsitzender Bund Deutscher Pioniere

 

Der Bund Deutscher Pioniere trauert
um OTL a.D. Reinhard Wagner

Liebe Kameraden.
Unser Kamerad Oberstleutnant a.D. Reinhard Wagner ist für uns alle überraschend am 04.04.2018 im Alter von 60 Jahren verstorben.
OTL  Wagner hat als Redakteur unserer BDPi-Info fünf Jahre als aktives Mitglied unseres Bundes für uns beispielhaft gearbeitet. Sechs Ausgaben hat er erarbeitet und redaktionell betreut. Aber nicht nur als Mitglied unseres Bundes für unseren Bund hat er sich eingebracht, sondern auch als aktiver Soldat war er als Personalratsvorsitzender an unserer Schule ein Fürsprecher seiner Kameraden. Dieses Wahlamt zeigt die Reputation im Kameraden- und Mitarbeiterkreis, die OTL Wagner besessen hat und auch als Pensionär bis zuletzt innehatte.

Oberstleunant a. D. Reinhard Wagner wird am 20.04.2018 mit militärischem Zeremoniell beigesetzt. Das Reqiem findet um 14:00 Uhr in Baar-Ebenhausen statt. Für den Bund Deutscher Pioniere wird der Stv. Vorsitzende StFw Chris Schneegass der Trauerfeier beiwohnen und mit der Pionierkameradschaft Ingolstadt unseren verstorbenen Kameraden auf seinem letzten Weg begleiten.

Mit stillem Gruß

Ortwin Timm
Oberst a. D.
Vorsitzender BDPi e. V.

Der Bund Deutscher Pioniere trauert
um OFw d.R. Wolfgang Doods

Träger der Verdienstmedaille des Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland

*09. November 1937 in Köln
† 21.Februar 2018 in Holzminden

Am 16. März 2018 fand in Holzminden unter großer Anteilnahme der Bevölkerung Holzmindens und der Repräsentanten kommunaler Verwaltungen und Vereinigungen die Trauerfeier für unseren Kameraden Wolfgang Doods statt. Der 2. Vorsitzende, Oberstabsfeldwebel a. D. Gerhard Kreutzkamp, der Pionierkameradschaft Holzminden hielt die unten abgedruckte Trauerrede, die das Wirken und die Persönlichkeit des Verstorbenen würdigt.

>Wir nehmen Abschied von Wolfgang Doods.
Noch ist sein Ableben für uns unfassbar, Noch sind die Erinnerungen an seine persönliche Nähe zu frisch. Gerade haben wir noch in froher Runde zusammengesessen und gemeinsam Pläne gemacht.

Wolfgang Doods war über drei Jahrzehnte Vorsitzender unserer Pionierkameradschaft Holzminden und wollte, schon langfristig geplant, seinen Vorsitz in diesen Tagen abgeben. Der Beschluss der Gemeinschaft, ihn zum Ehrenvorsitzenden zu ernennen, seine Arbeit zu würdigen und ihm damit unseren Dank zu sagen, ist nicht mehr ausführbar. Das ist zwar schmerzlich, überwiegt aber nicht die Trauer, die uns durch seinen Tod betroffen hat. Wie viel schmerzlicher ist es für Sie, liebe Frau Doods, liebe Familie, diesen großen Verlust zu tragen. Dieser plötzliche Tod ist einfach nicht vorstellbar. Wir nehmen teil an Ihrer Trauer und wünschen Ihnen Kraft in diesen schweren Stunden. Wolfgang und Sie, liebe Frau Doods, gehörten in unserer Gemeinschaft einfach zusammen und soweit möglich, erlebten wir Sie auch immer gemeinsam. Nur mit der Gewissheit, Sie an seiner Seite zu haben, konnte er die vielen, für die Gemeinschaft geleisteten Aufgaben wahrnehmen. Es erübrigt sich zu sagen, Sie sind uns immer willkommen und wir können Ihren Rat auch weiterhin gut gebrauchen.

Wolfgang war ein Beispiel für vorbildliche Pflichterfüllung. Für die ihm anvertrauten Kameraden wurde ihm nie etwas zu viel. Ob Ehrungen, Geburtstage, Erkrankungen, besondere Ereignisse im Kameradenkreis, er war immer dabei. Seine besondere Verantwortung sah er in der Kontaktpflege zum Panzerpionierbataillon 1. Hier, in unserem Pionierbataillon, diente er von 1958 bis 1970 als Fernmeldefeldwebel, anerkannt im Kreis seiner Soldaten, geschätzt und auch in seinen Leistungen besonders gewürdigt durch seine Vorgesetzten. Am 22.Juli 1970 wurde ihm durch den Bundespräsidenten Gustav Heinemann die Verdienstmedaille des Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Wichtig war ihm auch der Kontakt zu benachbarten, örtlichen Vereinen, zu den benachbarten Pionierkameradschaften und auch zum übergeordneten Verband. Holzminden hat für die Pioniere eine besondere Bedeutung. Hier wurde nicht nur 1952 der in der Hitler Zeit verbotene Waffenring Deutscher Pioniere wieder begründet, heute Bund Deutscher Pioniere, hier fanden auch zahlreiche, überregionale Veranstaltungen und Bundestreffen statt, mit vielen tausend Teilnehmern. Wolfgang war dabei stets verantwortlich tätig.
Auch hatte er im Bund eine wichtige Aufgabe für uns zu erledigen, indem er viele Jahre als Kassenprüfer gewählt war und damit in diesem wichtigen Wahlamt stets einen guten Überblick über das Gesamtgeschehen hatte.
Ich wollte mit dieser, bei weitem nicht vollständigen Aufzählung, nur seinen außerordentlichen Einsatz für uns deutlich machen.

In all dem liegt der Grund unserer Dankbarkeit und unserer Hochachtung.
Wenn er hier stehen würde, würde ich ihm sagen:
„Lieber Wolfgang, Du warst in mehr als dreißig Jahren nicht nur unser Vorsitzender, Du warst uns Vorbild und stets guter Kamerad. Wir danken Dir, werden Dich nicht vergessen und Dein Andenken in Ehren halten.“<

Auch der Bund Deutscher Pioniere begleitete Wolfgang Doods auf seinem letzten Weg mit einer Abordnung und wird sich stets in Dankbarkeit an Oberfeldwebel d. Res. Wolfgang Doods erinnern und sein Andenken in Ehren halten.

Ortwin Timm
Oberst a.D.
Vorsitzender BDPi e.V.

Der Bund Deutscher Pioniere e.V. trauert um die Kameraden

+ Dr. Hans Paul

+ HptFw d.R. Walter Schiel

+ Hptm a.D. Gerhard Fleck

+ StFw a.D. Klaus Fiedler

+ OberstLt a.D. Wolfgang Trexler

+ OberstLt a.D. Dieter Niemann

+ Oberst a.D. Curt von Stetten

+ OFw a.D. Dieter Honold

+ RAmtm a.D. Ludwig Zeh

+ OberstLt a.D. Hermann Schenk

+ Oberst a.D. Peter Boschmann

+ OberstLt a.D. Michael Dreifke

Der Bund Deutscher Pioniere trauert um Oberst a.D. Peter Boschmann

geboren am 08.01.1940, gestorben am 17.06.2017

Nach Abschluss der Offizierausbildung wurde er zunächst als Pionierzugführer in Hamburg Harburg eingesetzt, im Anschluss daran als Hörsaaloffizier an der Heeresoffizierschule 3 in München.

Danach wurde er zum Pionierbataillon 2 nach Hann.-Münden versetzt. In diesem Standort blieb er ununterbrochen 17 Jahre. Hier seine dortigen Verwendungen:

  • S3 Offz,
  • Chef Ausbildungskompanie 3/2,
  • KpChef 2./PiBtl 2,
  • KpChef PzPiKp 50,
  • Stv Kdr PiBtl 2 und
  • schließlich Kommandeur Pionierbataillon 2.

Anschließend wurde er an der Pionierschule/FSHBauT
Hörsaalleiter für KpChef- und Kdr-Lehrgänge,

Danach wurde er Kdr PiBrig 30 in Hilden

und diente schließlich als Referatsleiter im BMVg in Bonn.

Der Bund Deutscher Pioniere wird sein Andenken stets in Ehren bewahren!

Der Bund deutscher Pioniere trauert um Oberst a.D. Dipl.-Ing. Hermann Reckhaus

Er war u.a. Kompaniechef im Pionierbataillon 2 in Hannoversch-Münden,

Kommandeur des Leichten Pionierbataillon 15 in Köln,

Dezernatsleiter in der Abteilung III Rüstung im Heeresamt,

und zuletzt Kommandeur der Lehrgruppe B an der Pionierschule in München

Wir behalten ihn stets in guter Erinnerung!

Oberst a.D. Hermann Gustav Karl Konstantin v. Sommerfeld

*2. Mai 1936 in Dessau † 2.Juli 2013 in Dausenau

Ehrenritter im Johanniter-Orden

Oberst Konstantin von Sommerfeld 001

Oberst v. Sommerfeld trat 1956 in die Bundeswehr ein, besuchte den 3. Führungslehrgang an der Offizierschule in Husum. Durch die Explosion einer Handgranate erlitt er 1958 einen Dienstunfall mit schwersten Folgen: Er musste den Verlust der rechten Hand hinnehmen und war fortan schwerbeschädigt. Der Kunst der Ärzte und wohl auch seiner persönlichen Stärke ist es zu verdanken, dass er nach eineinhalb jährigen Klinikaufenthalt als S 2-Offizier an der Pionierschule in München verwendet werden konnte.

 

1961 – 1965 S1-Offizier Pionierbataillon 7, Höxter

1965 – 1967 Kompaniechef 2./PiBtl 7, Höxter und PzPiKp 210, Augustdorf

1967 – 1969 S1 Personalplanung 10. Panzerdivision, Sigmaringen

1969 – 1971 Offizier Personalführung Pioniere BMVg Abteilung P, Bonn

1971 – 1972 Lehrgangsteilnehmer GenSt – Lehrgang  FüAkBw

1972 – 1975 stv BtlKdr und BtlKdr Pionierbataillon 6, Plön

1975 – 1979 PiStOffz beim Chief Engineer COM LANDJUT, Rendsburg

1979 – 1983 stv. Kdr Pionierkommando III, Koblenz

1983 – 1989 ACOS Engineer/Geo Division CENTAG, Heidelberg

 

Oberst v. Sommerfeld war seit 1964 verheiratet und hatte drei Söhne.

 

Im März 1989 wurde Oberst v. Sommerfeld unter Nutzung des Personalstrukturgesetzes in den Ruhestand versetzt. Die Pensionierung erlaubte ihm, die aus seiner Wehrbeschädigung resultierenden Belastungen besser mit dem Alltag zu arrangieren. Er blieb aber auch nach seiner Pensionierung weiter aktiv und engagierte sich neben freiberuflicher Tätigkeit in der Wirtschaftspolitik und der Luthergesellschaft.

Seine Leidenschaft blieben Theodor Fontanes Werke und das Wirken Friederichs des Großen.

Oberst v. Sommerfeld war als Offizier eine vorbildliche Persönlichkeit, ein Mensch mit Ecken und Kanten, der geradlinig, konsequent und zielorientiert als Vorgesetzter handelte. Ausgestattet mit einem natürlichen Sinn für Gerechtigkeit, Fürsorge und Kameradschaft war auf ihn Verlass, seinem Wort konnte man stets vertrauen.

Welche Kraft und Durchhaltewillen er besaß, haben alle, die ihn im Dienst erlebt haben, mit Anerkennung und Bewunderung wahrgenommen. Seine Vita zeigt dies auf, hat er sich doch trotz schwerer Behinderung in jeder Beziehung anspruchsvollen Verwendungen gestellt, die er mit Herz und Verstand stets erfolgreich gestaltet hat.

Als Soldat und Offizier hat er „Pflichtwahrnehmung“ beispielhaft gelebt.

In unserer Vereinigung der Pioniere war Oberst v. Sommerfeld mehr als 30 Jahre Mitglied – wir werden seiner in Ehren gedenken.