Anfang August besuchten 47 Teilnehmer das „Military Tattoo“ im Schloss Kaltenberg, ca. 50 km westlich Münchens gelegen.
In Kaltenberg finden u.a. jährlich an 3 Wochenenden im Juli die bekannten Ritterspiele statt.
Seit 2018 wird dort am ersten Augustwochenende eine Doppelveranstaltung angeboten:
die „Highland Games“ und das „Military Tattoo“.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier

 

Text: Peter Metzger

Bilder: Walter Tauschek

 

Bowlingturnier der ehemaligen Emmericher Pioniere
Rolf Koos nimmt im Jahr 2019 den Pokal mit nach Hause

Die ehemaligen Emmericher Pioniere trafen sich jetzt zum traditionellen Bowlingturnier bei Teamsport Hasselt in Bedburg-Hau.
Es wird alle zwei Jahre von Vorstandsmitglied Rolf Koos organisiert und perfekt durchgeführt. (Den ganzen Artikel finden Sie hier)

 

Foto: Siegerehrung: J. Sigmund, R. Koos, P. Niebergall, Gesa Grandjean

 

Quelle:
Text und Foto: Rolf Wickermann (Schriftführer)

In diesem Jahr stand für die Pionierkameradschaft Ingolstadt wieder ein Treffen mit der Patenkameradschaft Pioniere und Sappeure aus Salzburg auf dem Programm. Das diesjährige Treffen wurde durch unsere Salzburger Kameraden organisiert und fand auf der Burg Hohenwerfen im Salzburger Land statt.

Seit 1988 besteht die Patenschaft zwischen den beiden Pionierkameradschaften. Zum festen Programm in der Gestaltung der Patenschaft ist ein Treffen von Mitgliedern beider Kameradschaften im Zweijahresrhythmus geworden.

25 Mitglieder der Ingolstädter machten sich Ende Juni auf den Weg nach Salzburg. Erster Zwischenstopp war die Schwarzenbergkaserne im Salzburger Stadtteil Wals, wo die Gastgeber bereits warteten. Nach dem freudigen Begrüßen führte die gemeinsame Busfahrt weiter zur Burg Hohenwerfen.

Burg Hohenwerfen

Die Burg Hohenwerfen als strategisches Bollwerk auf einem 155 Meter hohen markanten Felskegel überragt ca. 40 km südlich der Stadt Salzburg das Salzachtal. Majestätisch wird die Burg von den mächtigen
Gebirgszügen des Tennen- und Hagengebirges umgeben. Die Burganlage, erbaut im 11. Jahrhundert ist eine “Schwesterburg” der Festung Hohen Salzburg.

 

 

 

Die erste vollendete Burganlage entstand in den Jahren 1127 bis 1142. Danach stellten die Erzbischöfe Salzburgs die Bautätigkeit weitgehend ein. Im Verlauf des Bauernkrieges wurde die Burg 1525 in Brand gesetzt und beschädigt. Wieder war es ein Erzbischof, der die Burg mit Hilfe italienischer Baumeister renovieren ließ. Sie hatte fast schon den Charakter der heutigen Burg.

Während des Zweiten Weltkriegs befand sich eine Gauführerschule der NSDAP auf der Burg. Mit Ende des Weltkrieges ging die Burg in den Besitz des Landes Salzburg über. Die Burg wurde zunächst als Ausbildungszentrum für die Gendarmerie genutzt und ist seit 1987 für den Tourismus freigegeben. Heute ist sie als Erlebnisburg eine Touristenattraktion.

Führung Burg Hohenwerfen

Nach der Seilbahnauffahrt erfuhren die Teilnehmer bei einer Führung viel Interessantes zur Geschichte der Burg. Immer wieder imposant war der Blick in das Salzachtal und auf die umliegenden Berge. Da wurden dann auch die Mühen der vielen Treppenstufen in Kauf genommen.

Danach konnten sich die Teilnehmer sich in der Burgschenke beim Mittagessen stärken und vom anstrengenden Rundgang erholen.

Den Abschluss des Besuchs bildete eine Greifvogelschau, bei der die akrobatischen Flugkünste von Falken, Milanen, Weißkopfseeadlern und Gänsegeiern zu bewundern waren.

 

Nachdem der Abstieg wieder geschafft war, bedankte sich der Vorsitzende Peter Metzger bei den Salzburger Gastgebern für den gelungenen Tag und überreichte einen Bierkrug der Pionierkameradschaft Ingolstadt.

Ein Dank gilt auch dem BDPi für die finanzielle Unterstützung der Busfahrt.

Text: Peter Metzger

Fotos: Walter Tauschek

„Geschossen wie in alten Zeiten“

Der Vorsitzende der Emmericher Pionierkameradschaft, Joachim Sigmund, begrüßte eine auch in diesem Jahr eine gut motivierte „Schießende Abteilung“ der ehemaligen Emmericher Pioniere und Partnerinnen zu einem spannenden Schießwettkampf im Vereinsheim der St. Antonius Schützen Vrasselt.
Der routinierte Schießmeister der St. Antonius Schützen, Thomas Clausmann ließ es sich nicht nehmen, das vom Vorstandsmitglied der Emmericher Pionierkameradschaft, Jochen Laqua gut vorbereitete 10. Wanderpokalschießen Damen/Herren persönlich auf dem Schießstand zu leiten.
Nach der Auslosung der Reihenfolge der Schützen wurde auf eine 10er Ringscheibe in 50m Entfernung mit dem Kleinkalibergewehr geschossen.
Nach jeweils drei Probeschüssen ging es in einen hoch konzentrierten Schießwettkampf, den Jochen Laqua nach spannendem Schießen im Stechen nur knapp vor dem diesjährigen „Zweiten“, Michael Albrecht und Karl Heinz Reimann 3. Platz, für sich entscheiden konnte.

Der Sieger Jochen Laqua bekam den Wanderpokal überreicht und die Platzierten jeweils eine Urkunde.

v.l.: Joachim Sigmund; 1.Sieger Jochen Laqua

 

Den Damenwanderpokal gewann nach spannendem Wettkampf Ira Sigmund vor Uschi Laqua, 2.Platz und Karla Niebergall, 3. Platz.

v.l: Vors. Joachim Sigmund ; 3.Sieger Karla Niebergall; 1.Sieger Ira Sigmund; 2.Sieger Uschi Laqua

 

Den Sonderpokal „Letzter Pionier“ durfte Peter Niebergall nach Hause tragen.

links: “letzter Pionier” Peter Nibergall
rechts: Joachim Sigmund

Alle Teilnehmer freuten sich über den schönen Abend, der mit einem gemeinsamen Grillen, mit netten Gesprächen in entspannter Atmosphäre mit einem geselligen Pionierstammtisch auf dem Schießstand ausklang.

Dem Schießmeister der St. Antonius Schützen, dankte der 1. Vorsitzende Joachim Sigmund für die professionelle Leitung und Ablauf des Schießens, Uschi und Jochen Laqua für die Vorbereitung ,Organisation und Gestaltung.

gez. Rolf Wickermann, Schriftführer

www.emmericherpioniere.de

Pioniertreffen „LAST ROUND DORNICK“ am 13. April 2019

 

Vor 50 Jahren wurde Emmerich Garnisonsstadt. Das ist seit dem Jahr 2008 Stadtgeschichte. Der Traditionsverband der ehemaligen Emmericher Pioniere e.V. und der Projektentwickler, Herr Botho Brouwer haben aus diesem Grund alle Mitglieder und ehemalige Emmericher Pioniere zu einer „Last Round“ auf den ehemaligen Pionierübungsplatz (L/W) nach Dornick eingeladen.

Nach der gemeinsamen Begrüßung der Teilnehmer durch den Emmericher Projektentwickler, Botho Brouwer und dem 1.Vorsitzenden im Traditionsverband der ehemaligen Emmericher Pioniere e.V., Joachim Sigmund, sowie dem Totengedenken an Kamerad Lutz Ploch informierte Botho Brouwer die teilnehmenden 45 ehemaligen Emmericher Pioniere, Zivilangestellte und Gäste vor Ort und aus erster Hand zum Abriss und
über die geplante Neubebauung des Pionierübungsplatzes in Dornick.

An bereitgestellten Schautafeln mit Bildern und Presseartikeln konnte
die Historie des Bauprojektes von „Grundsteinlegung“ bis heute nach vollzogen werden. Alles sehr informativ, plakativ dargestellt.

Nach der gemeinsamen letzten Begehung des Geländes „Pionierübungsplatz Land/Wasser“ DORNICK und einem Erinnerungsfoto hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit, sich bei einem letzten

„Pionier-Beer-Call“ in der historischen Kantine mit der Einrichtung der siebzig-achtziger Jahre in kameradschaftlicher Runde ihre Erinnerungen an ihre aktive Dienstzeit rege auszutauschen.

Die ehemaligen Emmericher Pioniere haben ihren „Pionierübungsplatz

Land/Wasser“ angemessen verabschiedet.

Im Auftrag
Rolf Wickermann

links: Botho Brower, Projektentwickler rechts: Rolf Wickermann, Eventmanager 13.04.2019

 

Gruppenbild aller Teilnehmer am Stein sSchwBrKp 722

 

Gerade erst trafen sich die Mitglieder des Traditionsverbandes der ehemaligen Emmericher Pioniere e.V. in der Gaststätte „Zum Raben“ zur Jahreshauptversammlung 2019.

Nach der Begrüßung der zahlreich erschienenen Mitglieder durch den ersten Vorsitzenden Joachim Sigmund und dem Totengedenken an die im Jahr 2018 gestorbenen Kameraden Gerhard Becker und Rudi Rataj wurde die Beschlussfähigkeit der Versammlung festgestellt….

Lesen Sie den ganzen Bericht hier. 

Text und Bilder: Rolf Wickermann

Am 24. Januar erklang in den Räumen des Casinos die Melodie des Pionierliedes; dies war der Auftakt der diesjährigen Mitgliederversammlung, an der 33 stimmberechtigte Mitglieder teilnahmen, darunter Brigadegeneral a.D. Wolfgang Krippl, Oberst a.D. Claus Roser und Stadtrat Hans Achhammer.

Zu Beginn der Versammlung gedachten die Mitglieder der seit der letzten Mitgliederversammlung Verstorbenen: Jochen Schweizer, Anton Rackl, Reinhard Wagner, Hubert Koll, Richard Wagner und Rüdiger Kleinhenz.

In seinem Bericht ließ der Vorsitzende Oberstleutnant a.D. Peter Metzger das Vereinsjahr in Wort und Bild Revue passieren. Er erinnerte u.a. an Führungen (Festung Ingolstadt, Audi), an insgesamt 5 Tagesfahrten (Hilpoltstein, Nürnberg, Schwandorf, Augsburg, Schloss Guteneck) sowie die traditionellen Veranstaltungen Bingo, Preiskegeln, Familienfahrradtour. Beim Ehemaligentreffen im Juli konnte die Kameradschaft ca. 100 Teilnehmer begrüßen, die das Treffen zu intensiven Gespräche über „damals“ nutzten.

Bei der Vorweihnachtsfeier konnten 10 Mitglieder für langjährige Treue zur Kameradschaft mit Ehrennadeln ausgezeichnet werden. Metzger dankte den Kameraden, die stets bereit sind, in der Fahnenabordnung der Kameradschaft mitzuwirken. Er forderte aber auch alle Mitglieder, insbesondere die jüngeren auf, sich zur Verfügung zu stellen.

Die Mitgliederentwicklung gestaltete sich im zurückliegenden Jahr weiter positiv, die Zahl stieg auf 184. Im Rahmen der Beteiligung der Kameradschaft am Tag der Bundeswehr in Ingolstadt mit einem Informationsstand konnten 9 neue Mitglieder gewonnen werden. Dennoch zeigte der Vorsitzende auf, dass die Beteiligung an den angebotenen Tagesfahrten mit durchschnittlich 30 Mitgliedern recht gering war. Dies war nur zu kompensieren, indem Gästen die Mitfahrt ermöglicht wurde. Er forderte alle Mitglieder auf, das Angebot der Kameradschaft anzunehmen. Dabei wandte er sich auch an die Jüngeren und Neumitglieder.

Kassenwart Herbert Geinzer berichtete von soliden Finanzen. Im Jahr 2018 konnte auch Dank der Unterstützung durch den Bund Deutscher Pioniere ein Überschuss erzielt werden. Die Kassenprüfer bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung.

Nach der Entlastung des Vorstandes durch die Versammlung wurde unter Leitung von Herbert Beyerlein die Neuwahl durchgeführt. Einstimmig wurden folgende Kandidaten gewählt:

Vorsitzender: Peter Metzger

Stellvertretender Vorsitzender: Andreas Rüger

Schriftführer: Torsten Hoffmann

Kassier: Herbert Geinzer

Als Kassenprüfer wurden Herbert Beyerlein und Otto Poepke gewählt.

In der Einladung zur Mitgliederversammlung war die Absicht zu einer Satzungsänderung angekündigt worden. Diese soll durch einen neuen Artikel „Datenschutz“ ergänzt werden. Notwendig ist dies durch die im letzten Jahr in Kraft gesetzte Datenschutzgrundverordnung geworden. Der Änderung wurde einstimmig zugestimmt.

Zum Abschluss erläuterte der Vorsitzende die Planungen für 2019, zahlreiche Veranstaltungen werden wiederum angeboten. Einzelheiten erfahren die Mitglieder im Rundschreiben, das Ende Januar verteilt wird.

Text: Peter Metzger

 

Der neue Vorstand (v.l.): Torsten Hoffmann, Herbert Geinzer, Peter Metzger, Andreas Rüger

Foto: Walter Tauschek

Ehrungen während der Vorweihnachtsfeier 2018

Am 2. Adventswochenende fand die traditionelle Vorweihnachtsfeier der Pionierkameradschaft Ingolstadt in den Räumen des Kasinos der Pionierkaseme auf der Schanz statt. Der Vorsitzende Oberstleutnant a.D. Peter Metzger konnte fast 90 Mitglieder begrüßen, darunter auch Brigadegeneral a.D. Wolfgang Krippl, Oberst a.D. Claus Roser, Oberst a.D. Max Lindner, den Vorsitzenden des Bundes Deutscher Pioniere und den Bürgermeister der Stadt Ingolstadt Albert Wittmann.
Lesen Sie den ganzen Artikel hier….

(aufgrund Abwesenheit wegen Urlaub, erscheint dieser Beitrag erst jetzt)

 


 

Die Konversion – (lat. conversio „Umwendung“, „Umkehr“) schreitet auch am ehemaligen Standort Emmerich voran.
Folgende Beiträge stammen vom 1. Vorsitzenden, Oberstleutnant a.D., Joachim Sigmund des Traditionsverband ehemaliger Emmericher Pioniere e.V.

Ehemalige Moritz-von-Nassau-Kaserne:

Der Konversionsprozess ist im zehnten Jahr nach dem Ausmarsch der ehemaligen Emmericher Pionier voll im Gange. Die Adresse Nollenburger Weg gibt es nicht mehr. Wer heute die alte Kaserne in seinem Navi sucht, gibt als neue Adresse die Moritz-von-Nassau-Straße ein. Der neue Straßenname geht auf die Initiative der ehemaligen Emmericher Pioniere zurück, die im Geschichtsverein und Stadtrat großen Anklang fand. Der 1. Abschnitt eines großen Gesundheitsparks ist seit diesem Jahr im vollen Gang. Er soll nächstes Jahr in Betrieb gehen. Ein neuer Aldi-Markt entsteht in Kürze vor dem Kasernenzaun. Ein AWO-Kindergarten hat nach den Sommerferien in einem ersten Schritt zweizügig den Betrieb aufgenommen.

Ein Ausbau auf einen fünfzügigen Kindergarten soll kommen. Die Deutsche Reihenhaus AG will als Investor ab 2019 ein Vielfaches an Wohneigentum am Westrand der alten Kaserne schaffen. Dazu muss der Bebauungsplan aus dem Jahr 2016 geändert werden. Die ehemaligen Emmericher Pioniere halten an der Realisierung einer Erinnerungstafel in ihrer alten militärischen Liegenschaft. Sie sind dazu im Gespräch mit dem Projektentwickler, der das Projekt unterstützen möchte.

 

Foto privat: Turm des Heizgebäudes vor der Sprengung. Ein Video von der Sprengung findet man auf der Facebook-Seite der ehemaligen Pioniere.

 

 

 

 

Ehemaliger Pionierübungsplatz in Dornick:

Eigentümer des ehemaligen Pioniergeländes ist seit dem Jahr 2018 eine Dornicker Interessengemeinschaft (IG). Hinter dem Deich soll für bauwillige Dornicker eine kleine Wohnsiedlung mit 10 bis 12 Baugrundstücken entstehen. Bei knapp 450 Einwohnern ist das schon was. Zurzeit wird der Bebauungsplan erarbeitet. Wenn nicht zu viele Einwände kommen, könnte es im Jahr 2019 auch hier losgehen. Das Gebäude am Deich darf jedoch nicht abgerissen werden. Wir ehemaligen Emmericher Pioniere freuen uns, dass endlich eine gute Lösung nach der Aufgabe des Pionierstandortes zum Wohle der Bürger in Dornick ans Laufen kommt. Der Traditionsverband ist mit der Dornicker IG im Gespräch und Austausch, damit die Erinnerungen an die großartige ehemalige Wirkungsstätte der Rheinpioniere in Emmerich nicht vergessen werden.

Foto: Thorsten Lindekamp / FUNKE FotoServices

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Am 30. September 2018 trafen sich die Mitglieder des Traditionsverbandes der ehemaligen Emmericher Pioniere e.V. mit Ihren Partnern zur Stadtführung am Touristik Information Center der Stadt Emmerich am Rhein.

Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Joachim Sigmund begann die historische Stadtführung, Lustwandeln mit dem „schönen Käthchen“ auf den Pfaden der Sinnlichkeit ein. Uns wurde ein amouröser Sittenspiegel durch das Jahrhundert über verbotene Leidenschaft, Verirrungen und Strafen, als auch über Keuschheitsgürtet, spezielle Nachtgewänder und „Kathedralen des Fleisches“ vorgehalten.

Der Rundgang mit der sachkundigen Stadtführerin in Person und Gewandung des „schönen Käthchens“ war für alle Pioniere ein origineller-kurzweiliger Spiegel unerhörter Sehnsüchte und Liebesauffassungen als „Grenzüberschreitungen“ der anderen Art. Das schöne Käthchen hat es geschafft die informativ und mit viel „Herzblut“ und „Anekdoten“ an den historischen Orten der Stadt gespickte Führung nie langweilig und uninteressant werden zu lassen. Nach der 90 minütigen Führung und dem Schlusswort des „schönen Käthchens“ am Touristik Information Center endete der Ausflug in die Historie unserer ehemaligen Garnisonsstadt.

Das schöne Käthchen

Die ehemaligen Emmericher Pioniere ließen die gelungene Veranstaltung mit einem gemeinsamen Abendessen und der „Manöverkritik“ ausklingen.

Für das kommende Ausbildungsjahr 2019 plant der Vorstand derzeit weitere interessante Events und trifft derzeit Einzelabsprachen.

Als absolute „Leuchtturmveranstaltung“ für 2019 planen die ehemaligen Emmericher Pioniere .V. ein „Wiedersehn Treffen der Pioniere“ am Samstag, den 22.06.2019 aus Anlass des „Einzugs der Pioniere in die Stadt Emmerich“ vor 50 Jahren.

 

Text: Rolf Wickermann
Bild: Traditionsverband ehem. Emmericher Pioniere e.V.