Ordentliche Pionierkameradschaft im Bund Deutscher Pioniere e.V.
Geschäftsstelle Adolf-Tibus-Straße 35,
46446 Emmerich am Rhein, 20.03.2017

Die erste Gemeinschaftsveranstaltung im Jahre 2017 führte die Mitglieder und Freunde des Traditionsverbandes der ehemaligen Emmericher Pioniere e.V. am 17. März 2017 zu einer Exklusiv-Vorführung beim Modelleisenbahnclub Emmerich–Rees e.V.

Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Detlef Kubig, informierte der zweite Vorsitzende Klaus Hering die zahlreich erschienenen Teilnehmer und Gäste. Zuerst berichtete er über die 25-jährige Vereinsgeschichte, danach erklärte er den interessierten Besuchern die verschiedenen Stromsysteme, Spurbreiten und Maßstab.

Nach dem Briefing theoretischer Grundsätze, dem Überblick über den technischen Aufbau und der Steuerungsmöglichkeiten der Modellbahnanlagen mittels analoger (früher) und heute digitaler Technik, ging es zum praktischen Teil der Veranstaltung. Die Modelleisenbahner ließen ihre verschiedenen Eisenbahnen durch beeindruckende Landschaften mit Bahnhöfen, mit detaillierten Straßenzüge, Tunneln, Industriegebieten und auch über schöne Gebirgshöhen fahren.

Im Gegensatz zu der Enge an einem Tag der offenen Tür, konnten sich die Besucher in aller Ruhe und ohne Gedränge die einzelnen Anlagen anschauen und sich bei den Mitgliedern und Erbauern über weitere Einzelheiten informieren. Der kurzweilige Besuch endete mit dem herzlichen Dank durch Übergabe einer Urkunde verbunden mit einer Geldspende durch Joachim Sigmund an den ersten Vorsitzenden des Modelleisenbahnclubs, die Detlef Kubig gerne entgegennahm.

Die ehemaligen Emmericher Pioniere ließen die gelungene Veranstaltung bei einem kleinen Umtrunk und Imbiss auf der Rheinpromenade im Steiger1 ausklingen.

Joachim Sigmund übergibt Dankurkunde an Detlef Kubig

Mit freundlichen Grüßen
gez. Rolf Wickermann

Zahlreiche Mitglieder der Pionierkameradschaft Ingolstadt hatten sich zur jährlichen Mitgliederversammlung im Kasino der Pionierkaserne auf der Schanz eingefunden. Nach der Begrüßung und dem Gedenken an das im vergangenen Jahr verstorbene Mitglied Anna Krämer konnte der Vorsitzende Peter Metzger in seinem Rückblick auf das vergangene Jahr viel Positives berichten. Besonders erfreulich ist es, dass die Werbung um neue Mitglieder erfolgreich war, so dass ein Anstieg auf 173 Mitglieder zu verzeichnen ist.

In seinem Bericht blickte der Vorsitzende auf die zahlreichen Vorhaben und Veranstaltungen des Jahres 2016 zurück. Insgesamt 4 Tagesfahrten führten nach Garmisch-Partenkirchen, Geisenfeld, Bayreuth und Volkach.

Einer der Höhepunkte war sicherlich das 4. Ehemaligentreffen in den Räumen des Kasinos der Pionierkaserne auf der Schanz. 140 Gäste waren der Einladung gefolgt und konnten Erinnerungen an vergangene Zeiten austauschen.

Zum Abschluss des Jahres wurden bei der Vorweihnachtsfeier langjährige Mitglieder besonders geehrt: Peter Heim, Hubert Koll, Bernd Fischer und August Schuler für 30-jährige Mitgliedschaft, Alexander Steinig, Siegfried Beer, Dr. Ulrich Röder und Rudolf Götte für 40 Jahre sowie Franz Schneider für 50 Jahre.

In seinem Kassenbericht konnte Herbert Geinzer aufzeigen, dass das Haushaltsjahr erstmals seit vielen Jahren mit einem kleinen Plus abgeschlossen werden konnte.

Bei der anschließenden Neuwahl wurde der bisherige Vorstand bestätigt:

Oberstlt. A.D. Peter Metzger (2. v.re.) ist weiterhin Vorsitzender, Oberstlt. a.D. Anton Rackl (re) nimmt das Amt des 2. Vorsitzenden wahr, Oberstabsfeldwebel a.D. Torsten Hoffmann (2.v.li.) ist Schriftführer und Oberstabsfeldwebel a.D. Herbert Geinzer (li.) ist für die Kasse zuständig.

Da die Jahresabschlüsse der Vorjahre immer einen Verlust von über 1000 € aufwiesen, wurde die Beschlussvorlage des Vorstandes zur Anpassung der Mitgliederbeiträge einstimmig angenommen. Somit beträgt der Mitgliedsbeitrag ab sofort 15 € jährlich, für außerordentliche Mitglieder 7,50 €.

Zum Abschluss der Versammlung gab der Vorsitzende einen Ausblick über die geplanten Vorhaben in diesem Jahr. Tagesfahrten führen u.a. nach Abensberg, München, in die Oberpfalz und an den Starnberger See.

Verfasser: Peter Metzger
Foto: Udo Nagels

Ehrungen langjähriger Mitglieder

Bei der Vorweihnachtsfeier der Kameradschaft in den Räumen des Casino auf der Schanz konnten einige Mitglieder für ihre langjährige treue Mitgliedschaft geehrt werden.
30 Jahre sind Peter Heim, Hubert Koll, August Schuler und Bernd Fischer dabei. Sie traten im Jahre 1986 in die Pionierkameradschaft ein.
Der Vorsitzende konnte Hubert Koll und Peter Heim bei der Feier persönlich ehren.

Hubert Koll war Soldat in den Gründerjahren der Bundeswehr und Angehöriger der damaligen Pionierlehrtruppenteile in München und Ingolstadt. Nach seiner Dienstzeit als Feldwebel wechselte er zur Bundeswehrverwaltung und war als Kraftfahrer angestellt. In dieser Zeit wurde er dann Mitglied in der Kameradschaft.

Peter Heim war als Zeitsoldat Unteroffizier im Pionierbataillon 10 von 1976 bis 1980. Auch er trat nach seiner Zeit als aktiver Soldat der Pionierkameradschaft bei.
August Schuler und Bernd Fischer konnten leider nicht an der Vorweihnachtsfeier teilnehmen.
40 Jahre sind Dr. Ulrich Röder, Siegfried Beer, Alexander Steinig und Rudolf Goette bereits Mitglied.

Dr. Röder (rechts) war als Zeitsoldat u.a. S2-Offizier im Pionierbataillon 10.

Siegfried Beer (Mitte) war auch Soldat der Gründerjahre der Bundeswehr, der als Feldwebel im Pionierbataillon 4 und der Panzerpionierkompanie 110 in Bogen von 1956 bis 1971 diente. Er trat somit nach seiner aktiven Dienstzeit der Kameradschaft bei.

Alexander Steinig (links) dagegen wurde bereits als junger Pionier Mitglied, vor allem motiviert durch seinen Vater Walter, der seit 1964 dabei ist. Alexander verbrachte seine Dienstzeit als Berufsunteroffizier in Ingolstadt und München. Rudolf Goette konnte die Ehrung leider nicht persönlich entgegen nehmen.

Bereits seit 50 Jahren ist Franz Schneider Teil der Pionierkameradschaft. Er war der erste Pionier der Bundeswehr im Standort Ingolstadt. Er gehörte dem Vorkommando des Pionierbataillon 4 (später Pionierbataillon 10) an, welches am 07. Dezember 1957 in die neue Kaserne an der Manchinger Straße einmarschierte. Kamerad Scheider diente im Pionierbataillon 10 und später im Amphibischen Pionierbataillon 230, in dem er auch Kompaniefeldwebel war.
Autor: Peter Metzger
Fotos: Walter Tauschek

Seit einigen Jahren nimmt der Bund Deutscher Pioniere mit einem Informationsstand am „Industry Day“ im Ausbildungszentrum Pioniere in Ingolstadt teil.

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Hier wurden und werden gute Kontakte zu Firmen geknüpft und es wird erfolgreich Werbung für unseren Bund betrieben.

Es ist immer wieder erfreulich zu erfahren, dass das Interesse am BDPi nach wie vor hoch ist:
Viele aktive und ehemalige Pioniere und weitere Freunde aus Industrie und Wirtschaft haben sich eingehend informieren lassen. Neue Mitglieder konnten gewonnen werden.

Herzlichen Dank an den Veranstalter, das Military Engineering Centre of Excellence (MILENG COE) und das Aubildungszentrum Pioniere, die dem BDPi in jedem Jahr diese Möglichkeit der Selbstdarstellung ermöglichen.

Pioniere und Freunde besuchten das Zollamt Emmerich

Mitglieder und Freunde des Traditionsverbandes der ehemaligen Emmericher Pioniere e.V. und Freunde besuchten am 20. Oktober 2016 im Rahmen Ihrer jährlichen Informationsveranstaltung die Dienststelle des Zollamtes in Emmerich am Rhein unter dem Motto: „Emmerich am Rhein und der Zoll gehören von jeher zusammen – wie Yin und Yang“.

Bedingt durch das „Schengener Abkommen“ von 1985 und die damit verbundene Grenzöffnung wurden zahlreiche Zolldienststellen in Emmerich am Rhein aufgelöst und die Zahl der Zöllner entlang des Stromes und seiner Grenze zu den Niederlanden drastisch heruntergefahren. Die Kontrollen auf dem Rhein durch die „Zöllner mit  ihren grün-weißen Zollbooten“ werden nicht mehr durchgeführt.

Die gespannte Besuchergruppe der Pioniere wurde im Emmericher Zollamt von Jürgen Hoymann herzlich willkommen geheißen. Nach einer kurzen Einweisung übernahm der Zollfahnder Willi Meyer die Gäste und berichtete zu Erlebnissen der Zöllner entlang der Bundesautobahn A 3 vor allem im Bereich der Rauschgiftkriminalität. Ein Knochenjob, der nicht ganz ungefährlich ist und viel Erfahrung erfordert. Zollfahnder Meyer ließ es sich nicht nehmen, den Pionieren umfangreiche Asservate und das ein oder andere „Tütchen“ für eine kurze Schnupperprobe zu präsentieren.
Danach führte Jürgen Hoymann lebendig durch die Geschichte des Zolls und die von ihm initiierte Dauerausstellung im Gebäude an der Albert-Einstein-Straße. Dort sind neben Zolluniformen aus früherer Zeit bis heute verschiedene Hilfsmittel, Ausrüstungsgegenstände, Funkgeräte, Telefone und Fahrzeuge für den täglichen Dienstbetrieb eines Zöllners zu bestaunen. Herr Hoymann, „durch und durch Zöllner von der Pieke auf“, eingesetzt im Ermittlungsdienst konnte mit seinem großen Erfahrungsschatz aus allen Bereichen des Zolldienstes seine interessanten Ausführungen immer wieder durch „Anekdoten und Döntjes“ aus dem täglichen Dienst des Zöllners bereichern.

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Bad Mergentheim

Am 24./25.09.2016 trafen sich ehemalige Angehörige der Panzerpionierkompanie 360 in Bad Mergentheim. Treffpunkt war die ehemalige Deutschorden-Kaserne, in der die Kompanie von 1963 bis 1992 stationiert war und danach im Rahmen der Bundeswehr-Truppenreduzierung 1992 aufgelöst wurde.

Das Treffen stand im Zeichen echter Pioniertradition, denn seit vielen Jahren treffen sich die „Ehemaligen“ immer wieder zu unterschiedlichen Anlässen an unterschiedlichen Orten.

Armin Rother von der Firma WÜRTH begrüßte die ehemaligen Pioniere in ihrer einstigen Kaserne. Er referierte über die Bedeutung und Entwicklung der Firma WÜRTH am Standort Bad Mergentheim und gab Einblick in die umfangreiche Logistik und Organisation des weltweit präsenten Industrieunternehmens.

Im Anschluss an ein gemeinsames Mittagessen wurde eine Traditionsecke im ehemaligen Kompaniegebäude eingeweiht. Viele Erinnerungsstücke konnten wieder nach Bad Mergentheim geholt werden. Oberstleutnant a.D. Steiner, ehemaliger Kompaniechef, wies in seiner Ansprache auf die Bedeutung und Wichtigkeit von Traditionspflege in der heutigen schnelllebigen Zeit hin. Er sagte Dank an alle Kameraden, die sich um die Einrichtung der Traditionsecke verdient gemacht haben.

Am Abend trafen sich die Teilnehmer in Markelsheim zu einem großen Kameradschaftsabend, an dem ein Film über die Geschichte der Panzerpionierkompanie 360, gestaltet von Detlef Mauder und Helmut Kindgen, vorgeführt wurde und große Resonanz fand.

Am Sonntagmorgen trafen sich die Pioniere zu einem zünftigen Frühschoppen in Markelsheim, ehe man sich wieder auf den teilweise weiten Heimweg begab.

Das nächste Treffen soll in zwei Jahren in Neuenstadt am Kocher, Patengemeinde der Panzerpionierkompanie 360 bis 1992, sattfinden.
Helmut Kindgen


 

Liebe Pionierkameraden,

es ist endlich soweit, die Pionierkameradschaft Ingolstadt präsentiert sich mit einer eigenen Homepage

http://www.pionierkameradschaft-ingolstadt.de“.

Der Auftritt ist noch nicht in allen Inhalten vollständig, wir arbeiten ständig daran.
Wir laden Sie ein, sich über die Pionierkameradschaft Ingolstadt und deren Aktivitäten zu informieren.
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Peter Metzger
Vorsitzender


 

KRETA 2016

Wie immer fanden im Mai die Gedenkfeiern zur Erinnerung an die Gefallenen und Toten der Ereignisse um die Eroberung der Insel KRETA durch die Deutsche Wehrmacht statt. Die Insel wurde gegen den erbitterten Widerstand der Commonwealth- und der griechischen Truppen sowie der einheimischen Bevölkerung in wenigen Wochen eingenommen. In diesem Jahr war es ein besonderes Datum. 75 Jahre ist es her, seit deutsche Fallschirmjäger in Maleme, Rethymnon und Heraklion landeten und gefolgt von den Gebirgssoldaten der 5. GebDiv „Hurra die Gams“, die Insel eroberten.

In diesen Jahren ist eine Tradition der Gedenkfeiern entstanden. Samstags findet die offizielle Feier auf dem Commonwealth Soldatenfriedhof in der SUDA – Bucht und am Sonntag auf dem deutschen Soldatenfriedhof in MALEME statt. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von rein griechischen Feiern in den damals ins Kriegsgeschehen eingebundenen Dörfern.

Eine Gruppe ehemaliger Soldaten, bei denen sich auch zwei alte „Adler“ befanden, folgte unter kundiger Führung von Oberst a.D. Quante den Spuren der Fallschirmjäger und der Gebirgsjäger quer über die Insel.
Der Weg führte sie auch nach FLORIA, wo GenMaj a.D. Jung im Rahmen eines Gedenkappells für den Bund Deutscher Pioniere einen Kranz niederlegen konnte.

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Hier die Rede GenMaj a.D. Rainer Jung (ehem. Gebirgspionier und Kdr der 1.GebDiv) aus Anlass der Kranzniederlegung für den Bund Deutscher Pioniere

„Herr General Bernhardt, Herr Oberst Geilen, Herr Oberst Quante,
liebe Kameradinnen und Kameraden!

Ich begrüße Sie alle noch einmal recht herzlich an diesem Denkmal, das für die 14 Gebirgspioniere und 25 Fallschirmjäger errichtet wurde, die bei ihrer Aufklärung in den Süden der Insel ums Leben kamen. Oberst a.D. Quante hat die Umstände bereits geschildert.

Zunächst möchte ich Ihnen Herrn Hptm a.D. Manfred Rehm vorstellen, der sich aufopferungsvoll um dieses Denkmal kümmert und jedes Jahr hier nach dem Rechten sieht. Er ist ein Ein-Mann-Unternehmen und braucht hin und wieder Unterstützung – auch finanziell. Wenn also noch ein Heller in Ihrer Tasche klimpert, vielleicht verwenden Sie ihn für den Erhalt dieses Denkmals.

Das Denkmal ist nach fast vollständigem Verfall 1990 wiederhergestellt worden, fünf Jahre nach dem griechischen Denkmal auf der anderen Straßenseite. Es ist eine weitgehend originalgetreue Nachbildung – und ich betone, auf Wunsch des damaligen Bürgermeisters und der Gemeinderäte von FLORIA.

Es erinnert an die Gebirgspioniere der 3./GebPiBtl 95 unter Führung von Lt Heller und die Fallschirmjäger, vermutlich vom II.Btl des Sturm Rgt.

Als Folge des heimtückischen Überfalls, bei dem bis auf einen diese 39 Kameraden ihr Leben verloren, wurde am 03. Juni 1941 der Ort KANDANOS vollständig zerstört und einige Männer erschossen.

An diese Kriegstoten erinnert das Denkmal gegenüber. Es symbolisiert auch den Freiheits- und Widerstandswillen des kretischen Volkes, der von deutscher Seite sträflich unterschätzt wurde.

Am Sonntag in Maleme hätte ich mir gewünscht, dass ein hoher Vertreter unserer Regierung einmal über diesen doppelten Missbrauch spricht, nämlich den Missbrauch der soldatischen Tugenden und der herausragenden militärischen Leistungen all der jungen Männer – unseren Kameraden – , an deren Gräbern wir am Sonntag gestanden haben, sowie den Missbrauch des Freiheitswillens der kretischen Bevölkerung durch die englische Aufwiegelung, die die sogenannten „unrecruited civilians“, d.h. die Freischärler, zu Handlungen verleitet hat, die nicht im Geringsten durch das Kriegsvölkerrecht gedeckt waren.

Bevor ich nun einen Kranz für den Bund Deutscher Pioniere niederlege, der an diesem Denkmal das Edelweiß mit dem stürzenden Adler verbindet, möchte ich noch einmal daran erinnern, was den Sieg auf Kreta ermöglicht hat:

Es waren die außergewöhnlichen Leistungen aller deutschen Soldaten in den verschiedenen Truppengattungen des Heeres im Rahmen der Auftragstaktik. Aber auch die Kameraden der Luftwaffe und der Marine legen Zeugnis ab für die beispielhaften Tugenden:

  • Einsatzbereitschaft und Kampftüchtigkeit,
  • Durchhaltevermögen und Eigeninitiative,
  • Entschlusskraft und nicht zuletzt
  • Tapferkeit und Wagemut.

Wir werden diesen Männern ein ehrendes Andenken bewahren!“

Pi-Denkmal in Floria, H. Rehm, Sezek, Jung, Niehaus

Pionier – Denkmal in Floria                    H. Rehm, K-H. Jezek, Niehaus, GM a.D. Rainer Jung