Letztes Pokalschießen der ehemaligen Emmericher Pioniere am 19. Juni in Hüthum
Die ehemaligen Emmericher Pioniere laden ihre Mitglieder am Freitag, 19. Juni 2026, zum traditionellen und zugleich letzten Pokalschießen auf den Schießstand der St. Georg-Schützenbruderschaft nach Hüthum ein.
Beginn der Veranstaltung ist um 15:00 Uhr.
Im Mittelpunkt steht dabei der begehrte „Wanderpokal für die Ewigkeit“, um den ausschließlich Mitglieder der Gemeinschaft antreten werden. Schon heute wächst die Spannung, wer beim letzten Wettbewerb den Vogel abschießen und sich damit einen besonderen Platz in der Geschichte der ehemaligen Emmericher Pioniere sichern wird.
Der eingetragene Emmericher Verein löst sich nämlich zum 31. Dezember geordnet auf.
Neben dem sportlichen Wettkampf erwartet die Teilnehmer und ihre Gäste am 19. Juni ein geselliger Nachmittag mit guter Stimmung, Kameradschaft und vielen gemeinsamen Erinnerungen. Partnerinnen, Partner und Gäste sind herzlich willkommen.
Die Organisatoren weisen darauf hin, dass die Durchführung des Pokalschießens – wie bereits seit vielen Jahren – durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Schützen unterstützt wird. Diese übernehmen erneut engagiert den Thekendienst sowie die Getränkeversorgung auf dem Schießstand.
Der Wettbewerb klingt bei einem gemeinsamen Grillen der Wettbewerber, Unterstützer und Gäste gesellig vor Ort aus.
Hierfür ist eine Anmeldung bei der Emmericher Pionierkameradschaft durch Überweisung eines freiwilligen
Kostenbeitrags bis zum 13. Juni auf das bekannte Vereinskonto der Pioniere in Höhe von 10 Euro erforderlich.
Die ehemaligen Emmericher Pioniere bedanken sich bereits heute ausdrücklich für die freundliche Unterstützung der St. Georg- Schützenbruderschaft in Hüthum.
Das Motto des Tages lautet daher auch: „Ehrenamt unterstützt Ehrenamt.“
Mit dem traditionellen Ruf der Emmericher Pioniere „Dreimal kräftiges Anker-Wirf!“ soll dieser besondere Tag in kameradschaftlicher Verbundenheit letztmalig in Hüthum gefeiert werden, so der 1. Vorsitzende, Oberstleutnant a.D. Joachim Sigmund.
Rolf Wickermann
