Willkommen beim BDPi e.V.! Wir sind ein Bund, in dem alle Pioniere - aktiv, ehemalig oder der Reserve - der Teilstreitkräfte und Organisationsbereiche sowie Pionierkameradschaften auf freiwilliger Basis zusammengeschlossen sind. Diese Seite ist eine private Initiative und keine offizielle Seite der Bundeswehr oder einzelner Truppenteile.

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Artikel die wir hier veröffentlichen, dienen der Information der ‘Pionierfamilie’.
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insbesondere bei abgebildeten Einzelpersonen.
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In Erwartung von zahlreichen Beiträgen
Ihr/Euer Webmaster

Anker wirf!
Jürgen Falkenroth

 

 

Im Rheinmuseum Emmerich am Rhein wurde jetzt eine einzigartige Doppelausstellung eröffnet. Sie zeigt in 20 Plakaten mit 130 Bildern die Entwicklung von „Militär und Gesellschaft in Deutschland seit 1945“ und erinnert gleichzeitig mit neu konzipierten Ausstellungstafeln an den „Pionierstandort Emmerich vor 50 Jahren“.

Als im Jahr 2018 die Planungen für die Ausstellungen im Emmericher Rheinmuseum begannen, war für Museumsleiter Herbert Kleipaß klar: „Da nehme ich mir den Traditionsverband der ehemaligen Emmericher Pioniere e.V.“ mit ins Boot. Wie sich bei der Eröffnung der letzten Ausstellung im Jahr 2019 zeigte, ein guter Entschluss. In seiner Begrüßungsrede suchte Herbert Kleipaß als Vorsitzender des Emmericher Geschichtsvereins e.V. die Verbindung vor Ort, denn das Verhältnis zwischen Bundeswehr und Emmericher Bürgern war immer gut. „Der Standort Emmerich war bis zur Auflösung 2008 eine feste Größe im Leben unserer Stadt und überall waren die Pioniere präsent. ….

Den kompletten Text lesen sie bitte hier

Text und Bildnachweis:
Rolf Wickermann
Schriftführer Traditionsverband ehemaliger Emmericher Pioniere e.V.

 

Im Rahmen des jährlich durchgeführten Professional Development & Education (PDE) Programmes fuhr die Military Engineering (MILENG) Branch, 1.DEU/NLD Korps nach MONS und BRUNSSUM, um ihre Counterparts beim Strategic Headquarters Allied Powers Europe (SHAPE) und beim Joint Force Command Brunssum (JFCBS) zu besuchen.

1GNC MILENG zu Besuch bei SHAPE

Der Besuch bei der Infrastructure and Engineering (I&E) Division SHAPE sowie der Besuch bei der Joint Engineer Division auf operationeller Ebene in BRUNSSUM diente dem Erfahrungsaustausch zwischen der NATO Command Structure und der NATO Force Structure zur Thematik „MILENG at Operational Level“.
Der Erfahrungsaustausch ist der Beginn der Vorbereitung 1.DEU/NLD Korps zur Wahrnehmung der zugewiesenen NATO-Rolle als Joint Task Force Headquarters (JTF HQ) in 2021. Neben den Themen „Environmental Protection“, „I&E on Strategic Level” sowie “Infrastructure on Operational Level” galt es das multinationale MILENG Netzwerk weiter zu festigen.
Im nächsten Jahr gilt es dann die Transition aus der Rolle LCC HQ NRF 2019 zum JTF HQ zu vollziehen und Anfang 2021 vom NATO Rapid Deployable Corps (NRDC) SPANIEN diesen Auftrag zu übernehmen.

 

1GNC MILENG zu Besuch bei JENG beim Joint Force Command Brunssum

Beitrag:
OTL Holger Pöppe, 1.DEU/NLD Korps, MILENG Chief Ops

Bildrechte: JFCBS/Anthony Lage

Anfang August besuchten 47 Teilnehmer das „Military Tattoo“ im Schloss Kaltenberg, ca. 50 km westlich Münchens gelegen.
In Kaltenberg finden u.a. jährlich an 3 Wochenenden im Juli die bekannten Ritterspiele statt.
Seit 2018 wird dort am ersten Augustwochenende eine Doppelveranstaltung angeboten:
die „Highland Games“ und das „Military Tattoo“.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier

 

Text: Peter Metzger

Bilder: Walter Tauschek

 

Bowlingturnier der ehemaligen Emmericher Pioniere
Rolf Koos nimmt im Jahr 2019 den Pokal mit nach Hause

Die ehemaligen Emmericher Pioniere trafen sich jetzt zum traditionellen Bowlingturnier bei Teamsport Hasselt in Bedburg-Hau.
Es wird alle zwei Jahre von Vorstandsmitglied Rolf Koos organisiert und perfekt durchgeführt. (Den ganzen Artikel finden Sie hier)

 

Foto: Siegerehrung: J. Sigmund, R. Koos, P. Niebergall, Gesa Grandjean

 

Quelle:
Text und Foto: Rolf Wickermann (Schriftführer)

Regionaltreffen beim Panzerpionierbataillon 4
in Bogen vom
12. bis 14. Juli 2019

 

Bereits zum sechsten Mal wurde heuer das Regionaltreffen des BDPi durchgeführt.

Gemäß unserem Bestreben jährlich in einer anderen Ecke unseres Landes das Regionaltreffen durchzuführen, hatten wir uns dieses Jahr für den Standort Bogen in Niederbayern entschieden. Mit ausschlaggebend für diese Entscheidung war die Tatsache, dass das dortige Panzerpionierbataillon 4 an diesem Wochenende seinen 60.Geburtstag feierte und dies mit einem Tag der offenen Tür verbunden hatte.
Unabhängig von dem interessanten Angebot, war es uns auch wichtig nach Möglichkeit die Truppe durch unser Regionaltreffen nicht zusätzlich zu belasten. So bot das 60-jährige Jubiläum die Möglichkeit beides miteinander zu verbinden.

Anscheinend entsprach das ausgearbeitete Programm durchaus den Vorstellungen der Teilnehmer, hatten sich insgesamt doch 38 Personen zur Teilnahme angemeldet, die die freie Auswahl hatten, welche Teile des Programms sie wahrnehmen wollten.

Nachdem bis 1500 Uhr alle Teilnehmer, die aus dem gesamten Bundesgebiet anreisten, im Landgasthof Wurm eingetroffen waren, wurden sie durch den Präsidenten des BDPi, BG a.D. Franz Pfrengle und dem Vorsitzenden Oberst a.D. Max Lindner, begrüßt und in den geplanten Ablauf der kommenden Tage eingewiesen.

Nach der Begrüßung verlegten alle in die Graf-Aswin-Kaserne nach Bogen, wo sie vom stv. Kommandeur des PzPiBtl 4, Herrn OTL Rene Jarschke, herzlich begrüßt wurden.

Im Anschluss daran, ließ es sich der Kommandeur, OTL Ronny Schievelkamp, nicht nehmen, persönlich sein Bataillon vorzustellen und in Lage, Auftrag und besondere Herausforderungen einzuweisen.

In seinem hoch interessanten Vortrag stellte er sowohl die Einsatzverpflichtungen seines Verbandes dar, als auch die personellen und materiellen Herausforderungen, die das Bataillon zu bewältigen hat. Bei aller Problematik wurde aber auch deutlich, dass es mit Einsatzwillen und Engagement quer durch alle Dienstgradgruppen möglich ist die Vielzahl von Aufgaben zu erledigen. Deutlich wurde auch die besondere Beziehung und Einbindung des Bataillons in das zivile Umfeld in Niederbayern.

 

Das konnte man auch am Abend beim traditionellen Ausmarsch der Stadt und der Vereine zum Volksfest erleben, das gleichfalls an diesem Wochenende stattfand.
Die Bataillonsführung und eine große Abordnung des PzPiBtl 4 marschierten mit an der Spitze des Zuges. Auch das unterstreicht, dass die Soldaten in Bogen bestens im zivilen Umfeld integriert sind.

Zum Abschluss des Tages verlegten wir zum Abendessen auf den Bogenberg, auf dem die überregional bekannte Wallfahrtskirche steht und von dem man einen herrlichen Blick in den Bayerischen Wald nach Norden und in den Gäuboden nach Süden hat. Leider war es etwas bewölkt, sonst hätte man von diesem markanten Punkt sogar die Alpen erkennen können.

 

 

Panoramablick vom Bogenberg

 

Der Samstag stand dann ganz im Zeichen des 60-jährigen Jubiläums des PzPiBtl 4.
Wir waren eingeladen am Appell anlässlich dieses besonderen Tages teilzunehmen, bei dem zugleich die Kompanieübergabe der 1. Kp stattfand.

In einer sehr gelungenen, kurzweiligen Rede stellte der Kommandeur, OTL Ronny Schievelkamp, die Geschichte des Verbandes mit seinen zahlreichen wechselhaften Unterstellungen zu verschiedenen Großverbänden dar.

In den zahlreichen Auslandseinsätzen ebenso wie bei einer Vielzahl von Einsätzen im Rahmen der Katastrophenhilfe, gerade bei den zahlreichen Hochwassern der Donau in dieser Region, aber auch im Erdbebeneinsatz in Italien 1976 und 1980, konnte das Bataillon seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

Eine besondere Herausforderung war zuletzt im Herbst 2015 der Aufbau eines Wartezentrums in der Gäuboden-Kaserne im benachbarten Feldkirchen im Rahmen der Flüchtlingshilfe.

An den Appell schloss sich ein Empfang an, zu dem die Führung des BDPi geladen war.
Zeitgleich wurde der Tag der Offenen Tür eröffnet, zu dem bereits ab 1000 Uhr zahlreiche interessierte Besucher in die Kaserne strömten. Mit einem breiten Angebot an Stationen in der Graf-Aswin-Kaserne und auf dem Wasserübungsplatz an der Donau wurden den Besuchern die Aufgaben und die dafür verfügbare Ausstattung des Bataillons dargestellt. Mit dabei waren an diesem Tag auch andere sogenannte “Blaulichtkräfte”, wie Feuerwehr, Polizei, THW und Rotes Kreuz.

Besonderer Beliebtheit erfreuten sich die Stationen am Wasserübungsplatz, wo man die Gelegenheit hatte mit verschiedenen Wasserfahrzeugen die Donau zu erkunden und diverse Baumaschinen unter Anleitung selbst zu bedienen.

 

Um 1500 Uhr fanden sich die Teilnehmer des Regionaltreffens im Rathaus der Stadt Bogen ein, wo es sich der Bürgermeister, Herr Franz Schedlbauer, nicht nehmen ließ, seine Stadt und ihre Entwicklung in den letzten Jahrzehnten persönlich vorzustellen. Besonders stolz ist man auf die Tatsache, dass das Rautenwappen des Freistaats Bayern seinen Ursprung in Bogen hat, war es doch ursprünglich das Wappen des hier ansässigen Adelsgeschlechts der Grafen von Bogen.

 

 

 

Mit zahlreichen Informationen über die Geschichte und die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt versorgt, konnten wir dann im Rahmen einer Stadtführung, die von OTL a.D. Werner-Leister, einem ehemaligen Bataillonsangehörigen durchgeführt wurde, das Gehörte zum Teil in der Realität besichtigen.
Als Abschluss des Tages verlegten wir wieder auf den Bogenberg, dieses Mal aber, um im Rahmen von zwei Führungen noch tiefer in die Geschichte der Stadt einzutauchen. Im Bogenberg-Museum finden sich zahlreiche Relikte, die besonders auf die Herkunft des weiß-blauen Rautenwappens eingehen.
In der Wallfahrtskirche stand die jährlich zu Pfingsten stattfindende “Kerzenwallfahrt” im Mittelpunkt der Führung. Dabei tragen die Teilnehmer eine ca. 13m hohe Kerze aus dem 75km entfernten Holzkirchen nach Bogen. Wobei die Kerze ein mit rotem Wachs umwickelter Baumstamm ist, der zum Schluss vom Marktplatz in Bogen von jeweils nur einem Teilnehmer senkrecht den steilen Weg zur Wallfahrtskirche hinauf getragen wird. Dort wird sie zu Ehren der “schwangeren Madonna” in der Kirche aufgestellt und verbleibt dort – ein beeindruckendes Erlebnis.

Damit war der erlebnisreiche Tag beendet. Wer wollte, konnte sich abschließend auf dem Volksfest stärken oder ins Hotel zurückverlegen. Ein gemeinsames Frühstück rundete am Sonntag das diesjährige Regionaltreffen ab und die Teilnehmer traten die Heimreise an.

Herzlichen Dank an dieser Stelle dem PzPiBtl 4 für seine hervorragende Unterstützung in Vorbereitung und Durchführung des Treffens.

Gruppenfoto Stadtführung

Text:  Vorsitzender BDPi
Fotos: BDPi

In diesem Jahr stand für die Pionierkameradschaft Ingolstadt wieder ein Treffen mit der Patenkameradschaft Pioniere und Sappeure aus Salzburg auf dem Programm. Das diesjährige Treffen wurde durch unsere Salzburger Kameraden organisiert und fand auf der Burg Hohenwerfen im Salzburger Land statt.

Seit 1988 besteht die Patenschaft zwischen den beiden Pionierkameradschaften. Zum festen Programm in der Gestaltung der Patenschaft ist ein Treffen von Mitgliedern beider Kameradschaften im Zweijahresrhythmus geworden.

25 Mitglieder der Ingolstädter machten sich Ende Juni auf den Weg nach Salzburg. Erster Zwischenstopp war die Schwarzenbergkaserne im Salzburger Stadtteil Wals, wo die Gastgeber bereits warteten. Nach dem freudigen Begrüßen führte die gemeinsame Busfahrt weiter zur Burg Hohenwerfen.

Burg Hohenwerfen

Die Burg Hohenwerfen als strategisches Bollwerk auf einem 155 Meter hohen markanten Felskegel überragt ca. 40 km südlich der Stadt Salzburg das Salzachtal. Majestätisch wird die Burg von den mächtigen
Gebirgszügen des Tennen- und Hagengebirges umgeben. Die Burganlage, erbaut im 11. Jahrhundert ist eine “Schwesterburg” der Festung Hohen Salzburg.

 

 

 

Die erste vollendete Burganlage entstand in den Jahren 1127 bis 1142. Danach stellten die Erzbischöfe Salzburgs die Bautätigkeit weitgehend ein. Im Verlauf des Bauernkrieges wurde die Burg 1525 in Brand gesetzt und beschädigt. Wieder war es ein Erzbischof, der die Burg mit Hilfe italienischer Baumeister renovieren ließ. Sie hatte fast schon den Charakter der heutigen Burg.

Während des Zweiten Weltkriegs befand sich eine Gauführerschule der NSDAP auf der Burg. Mit Ende des Weltkrieges ging die Burg in den Besitz des Landes Salzburg über. Die Burg wurde zunächst als Ausbildungszentrum für die Gendarmerie genutzt und ist seit 1987 für den Tourismus freigegeben. Heute ist sie als Erlebnisburg eine Touristenattraktion.

Führung Burg Hohenwerfen

Nach der Seilbahnauffahrt erfuhren die Teilnehmer bei einer Führung viel Interessantes zur Geschichte der Burg. Immer wieder imposant war der Blick in das Salzachtal und auf die umliegenden Berge. Da wurden dann auch die Mühen der vielen Treppenstufen in Kauf genommen.

Danach konnten sich die Teilnehmer sich in der Burgschenke beim Mittagessen stärken und vom anstrengenden Rundgang erholen.

Den Abschluss des Besuchs bildete eine Greifvogelschau, bei der die akrobatischen Flugkünste von Falken, Milanen, Weißkopfseeadlern und Gänsegeiern zu bewundern waren.

 

Nachdem der Abstieg wieder geschafft war, bedankte sich der Vorsitzende Peter Metzger bei den Salzburger Gastgebern für den gelungenen Tag und überreichte einen Bierkrug der Pionierkameradschaft Ingolstadt.

Ein Dank gilt auch dem BDPi für die finanzielle Unterstützung der Busfahrt.

Text: Peter Metzger

Fotos: Walter Tauschek

Durch die Entscheidung der Bundesministerin, den Stichtag für die Verleihung von Einsatzmedaillen auf den 01. November 1991 vorzuverlegen, können nun auch alle Angehörigen des Einsatzes in Somalia eine Einsatzmedaille erhalten.
Da im Ministerium keine Listen der Teilnehmer an der UNOSOM II Mission mehr verfügbar sind, erfolgt die Verleihung jedoch nur auf Antrag der Betroffenen.

Um die Soldaten, die an diesem Einsatz teilgenommen haben, zeitgerecht über die Möglichkeit der Antragstellung zu informieren, werden zur Zeit die Erreichbarkeiten der Einzelnen ermittelt. Angehörige des Vorkommandos und des 1. Kontingentes sollten sich an Oberst a.D. Jürgen Eigenbrod (w.j.eigenbrod@t-online.de) wenden, Angehörige des 2. Kontingentes an Oberst a.D. Manfred Benkel (manfred.benkel@t-online.de).

Siehe hierzu auch den Artikel auf Bundeswehr.de

Save the date!

Für alle, die es vielleicht überlesen haben oder ihren Kalender noch nicht aktualisiert haben:

Die jährliche Mitgliederversammlung 2019 ist geplant für den 06. Juni !!

Das Regionaltreffen 2019 ist geplant vom 12. bis 14. Juli, dieses Mal in BOGEN

Zu allen Veranstaltungen werden Details und Einladungen nachgereicht…. (stay tuned)

 

mit kameradschaftlichem Gruß euer “Webmaster”