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Herzlich willkommen beim sowie Pionierkameradschaften Diese Seite ist eine private Initiative |

Der Bund Deutscher Pioniere (BDPi e.V.) ist der Zusammenschluss von

Der Bund Deutscher Pioniere bekennt sich ausdrücklich zum freiheitlich demokratischen Rechtsstaat.
In seiner Traditionspflege beachtet er den gültigen Traditionserlass der Bundeswehr
und verfolgt überparteiliche und gemeinnützige Ziele.
Vorrangige Ziele des BDPi, verankert in § 2 der Satzung, sind:
Anfang April hatte Verteidigungsminister Thomas de Maizière ein Diskussionspapier über eine Veteranenpolitik für die Bundeswehr an den Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages übergeben. Was bedeutet der Begriff „Veteran“ und wie kann der wichtige und oftmals gefährliche Dienst der Soldatinnen und Soldaten durch eine Veteranenpolitik angemessen gewürdigt werden?
Darüber kann im Internet auf der Seite Wir.Dienen.Deutschland. diskutiert werden.
hier ist der link:
Sehr geehrte Pionierkameraden und Freunde der Pioniertruppe!
Im Jahre 2012 soll die Mitgliederversammlung des BDPi wieder in Verbindung mit dem Tag des Pioniers an unserer Pionierschule in Ingolstadt durchgeführt werden. Der aktuelle Stand der Planung lässt lediglich eine Festlegung des Termins, nicht aber eine detaillierte Bekanntgabe des Programms zu. Details zum Programm und Anmeldemodus werden zeitgerecht auf der Internetseite des BDPi und in der Zeitschrift Pioniere, Ausgabe Juni 2012, bekanntgegeben.

14. September 2012: Tag der Pioniere in Münchsmünster
15. September 2012: Mitgliederversammlung BDPi in Ingolstadt
Folgendes Programm ist vorgesehen: Stand: 01.03.2012
Freitag, 14.09.2012 (Tag des Pioniers)
bis 09:20 Eintreffen in Kaserne Münchsmünster
09:30 Begrüßung durch den General der PiTr
Vorstellung neue Struktur Pioniertruppe
10:30 Vorführung: Übergang über Gewässer in Wackerstein, Nordufer der Donau
11:30 Verabschiedung Generale und Oberste
13:10 Mittagspause Kaserne Münchsmünster
13:50 Vorführung: Festbrückenbau und Einsatz von Pioniermaschinen
14:30 Vortrag Vorsitzender DBwV, Oberst Ulrich Kirsch
15:40 Siegerehrung Schießwettkampf BDPi
16:00 Kameradschaftstreffen (bis 19:00 Uhr)
Samstag, 15.09.2012 (Mitgliederversammlung)
08:00 Gedenkveranstaltung
09:30 Vortrag: BG Christof Munzlinger, PTBS-Beauftragter des BMVg:
„ Angelegenheiten von Soldatinnen, Soldaten mit Einsatzerfahrung
und von Angehörigen“
10:45 Kaffeepause
11:00 – ca. 14:00 Mitgliederversammlung
Anschließend: Gelegenheit zum Mittagessen
Stand: 01.03.2012
- Feststellen der Beschlussfähigkeit
- Billigung des Protokolls der MV 2011 in Ingolstadt
- Billigung der Tagesordnungspunkte der MV 2012 in Ingolstadt
- Veteranen
- Ehrenmal
-
10. Verschiedenes
Vorschläge für weitere Tagesordnungspunkte können bis zum Montag, 20.08.2012 beim Geschäftsführer des BDPi e.V., OStFw a. D. Ulrich Lisson, eingereicht werden. Die endgültige Tagesordnung wird auf der Website des BDPi Ende August 2012 bekanntgegeben.
Leider bestehen während des Tages der Pioniere keine Unterbringungsmöglichkeiten an der Pionierschule/FSHBauT. Die Teilnehmer am Tag des Pioniers und der MV 2012 werden daher gebeten, sich wegen ihrer Unterbringung an das Tourismusbüro der Stadt Ingolstadt zu wenden.
Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH
Rathausplatz 2
85049 Ingolstadt
Tel.: 0841 305 3088
Fax: 0841 305 3029
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.ingolstadt-tourismus.de
Mit kameradschaftlichen Grüßen und einem kräftigen „Anker – wirf!“
bin ich
(im Original gezeichnet)
Ihr Ortwin Timm
Ordentliche Pionierkameradschaft im
Emmerich am Rhein, 29. April 2012
Im Auftrag der Vereinten Nationen:
„Erlebnisse eines deutschen Soldaten im Südsudan“
Major

Von Mai bis Juli 2011 war
Major Franke berichtete nach kurzer Pause in einem zweiten Teil, dass nach planmäßiger (aber eigentlich von den Vereinten Nationen ungewollter) Beendigung von UNMIS mit der Grenzmission UNISFA und der Mission für den Südsudan - UNMISS zwei neue Missionen ins Leben gerufen wurden. UNISFA ist eine Mission zur Grenzüberwachung von Sudan und Südsudan in der ölreichen Abyei-Region. UNMISS dient dem Aufbau von staatlichen Strukturen im fragilen jungen Staat Südsudan. Im Moment der Unabhängigkeit des Südsudan geriet denn auch die bis dahin geordnet verlaufende UN-Mission zunächst in unruhigeres Fahrwasser. Einige Nationen zogen ihr Personal ab - intern wurde plötzlich hin und her versetzt. Für die Zeit eines Monats etwa bestand etwas wie Planlosigkeit auf allen Ebenen.
Die neue Mission UNMISS im Südsudan setzt auf einen sogenannten "Comprehensive Approach" - mit einem neuen Konzept, der Kombination von ziviler Hilfe und militärischen Mitteln. Die Vereinten Nationen unterstützen mit UNMISS den Südsudan seit seiner Unabhängigkeit im Prozess der Staatenbildung. Die Mission wurde zunächst auf ein Jahr ausgeplant, doch eine Verlängerung ist mehr als wahrscheinlich. Zu groß ist der Bedarf an Beratung, Aufklärung und Unterstützung in allen Bereichen. Major Franke war deshalb nach dem 9. Juli 2011 bis zu seiner Rückkehr im November 2011 als Verbindungsoffizier im südlichen Teil des Landes an vielen Orten unterwegs, wobei er noch viel erlebte und noch mehr sah.
Leider kam es zum Zeitpunkt der Unabhängigkeit des Südsudans nicht zu einer Truppe der Vereinten Nationen, die die strittigen Grenzen zum Norden hätte überwachen können. So zündelten in der letzten Zeit Milizen des Südens im Norden, der Norden reagierte mit Luftangriffen: in Heglig, der Region Abjai, in Süd-Kordofan und in den Nuba-Bergen. In beiden Staaten scheinen die Falken das Sagen zu haben. Vorher war es eine Friedensmission, jetzt ist es ein Konflikt zwischen zwei Staaten, berichtete Franke. Es fehlt den Vereinten Nationen heute an Druckmitteln.
Nach zwei Stunden bildhaften und lebhaften Vortrags dankte der Vorsitzende der Emmericher Pionierkameradschaft, Oberstleutnant



Grundsätzlich sind die Weiterbildungen als Planübungen konzipiert und wie folgt gegliedert:
− Grundsatzunterricht „Führungsprozess“,
− Hosentaschenlage zum „Warmwerden“,
− Beispiel aus der Kriegsgeschichte, dabei auch Einbindung der Teilnehmer in Arbeitsgruppen,
− Hosentaschenlage (als Erfolgskontrolle!?).
Die Beispiele wurden vom Beisitzer für Tradition und Geschichte im BdPi, OTL Michael Meyer (PiStOffz am Taktikzentrum des Heeres) erarbeitet.
Dieser steht nach zeitgerechter Rücksprache für die Durchführung dieser Weiterbildungen zur Verfügung.
Die organisatorische Vorbereitung der Weiterbildung muss jedoch durch den Anfordernden (Unterrichtsraum, PC, Beamer usw.) erfolgen.
Als zeitlicher Rahmen sollte ein Tag eingeplant werden.
Ausblick
Um das Portfolio an Beispielen aus der Kriegsgeschichte zu erweitern, ist für dieses Jahr die Erarbeitung folgender Themen vorgesehen:
− Die Pionierunterstützung in der Landesverteidigung bis 1990 am Beispiel einer Großübung des deutschen Heeres,
− Pionierunterstützung im Krieg gegen DÄNEMARK 1864.
Oberstleutnant Michael Meyer
Bw 90-8910-4040
0351/8234040
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