Willkommen beim BDPi e.V.! Wir sind ein Bund, in dem alle Pioniere - aktiv, ehemalig oder der Reserve - der Teilstreitkräfte und Organisationsbereiche sowie Pionierkameradschaften auf freiwilliger Basis zusammengeschlossen sind. Diese Seite ist eine private Initiative und keine offizielle Seite der Bundeswehr oder einzelner Truppenteile.

Kameradschaft Deutscher Pioniere e.V.
Hann.Münden

Lange Jahre stand ein Major der Grenztruppen zwischen Pionieren im Traditionsraum der Kameradschaft Deutscher Pioniere in Hann. Münden. So richtig hingepasst hat die 1,80 m große Puppe, bekleidet mit der Originaluniform eines Majors der DDR-Grenztruppen nicht zum Thema „Pioniere in Hann. Münden von 1901 bis 1993“.

„Der Major der Grenztruppen“

(Vorsitzender PiKam T. Grömm mit C. Stöber und R. Fiebich vom Museum bei der Übergabe)

Auf der Suche nach einer passenderen Umgebung wurde man beim „Grenzmuseum Schifflersgrund“ in Bad Sooden-Allendorf fündig. Das Museum war hocherfreut eine Originaluniform der Grenztruppen überlassen zu bekommen. Als Dankeschön des Museum wurde den angereisten Mitgliedern der Kameradschaft eine kostenlose, ausführliche und interessante Führung durch das Museum angeboten. Mit fundiertem Wissen und anhand zahlreicher Beispiele, untermauert durch Dokumente, Bilder und Fahrzeuge, wurde ihnen ein sehr anschaulicher Überblick über die Zeit der Teilung Deutschlands durch die innerdeutsche Grenze vermittelt.

(Originalgrenzzaun im Außenbereich des Museum)

Besonders betroffen machte die Teilnehmer, die allesamt mit der damaligen Situation an der deutsch-deutschen Grenze vertraut waren, das Schicksal von Heinz-Josef Große. Am 28. März 1982 nutzte der Meliorationsarbeiter, der von seinem Betrieb zu Erdarbeiten am Grenzzaun eingesetzt war, einen unbeobachteten Augenblick, um über die Frontschaufel seines Traktors den Grenzzaun zu überwinden. Er konnte tatsächlich den Grenzzaun überwinden, wurde jedoch bei Versuch den Hang zu erklettern von zwei jungen Grenzposten beobachtet. Nach einem Warnschuss fielen neun weitere Schüsse. Wenige Meter von der Grenze zur Bundesrepublik Deutschland entfernt wurde er tödlich getroffen und starb am gegenüberliegenden Hang des Grenzmuseums.

(Traktor mit dem H-J Große den Grenzzaun überwand)

Die 5. Tagung Stabsoffiziere der Reserve der Pioniertruppe

fand vom 05.10. bis 07.10.2017 am AusbZPi in INGOLSTADT statt.

Zur diesjährigen Tagung erschienen einschließlich externer Gäste über 50 Teilnehmer, was gegenüber den vergangenen Jahren erneut eine Steigerung bedeutete. Vorbereitet wurde die Veranstaltung seit 2013 von Oberst d.R. Bertram Steinbacher (eingeplant als Spiegel-DP des Ltr L/A), der wiederum als Projektoffizier fungierte.

Die meisten Teilnehmer waren bereits zum Donnerstagabend angereist und nutzten die Gelegenheit zu einem Wiedersehen im „Casino auf der Schanz“.

Nach der Meldung von Oberst Jörg Busch (stv. Kdr und Ltr L/A) an Brigadegeneral Lutz E. Niemann (Kdr AusbZPi und General der Pioniertruppe), begrüßte dieser zum Tagungsbeginn am Freitagmorgen die Teilnehmer.
BG Niemann äußerte sich an dieser Stelle anerkennend über die positive Entwicklung dieser Veranstaltung, die im Heer wohl immer noch Unikat-Stellung hat. Besonders begrüßte er erstmals erschienene Offiziere der Reserve aus dem benachbarten Ausland. In seinen Führungsbemerkungen ging er detailliert auf die Entwicklungen an der Ostflanke der NATO – Schwerpunkt Baltikum sowie Polen – und die sich daraus ergebenden militärpolitischen Maßnahmen ein. Weiterhin machte er darauf aufmerksam, dass auch die Südflanke der NATO nicht außer Acht gelassen werden darf.

Hauptmann Udo Lüdtke vom BAPersBw eröffnete die Reihe der Einzelvorträge, erläuterte zum Sachstand der Führung der Reserveoffiziere und stand danach für Personalgespräche zur Verfügung.
Der Inspizient der Reserve des Heeres, Oberst Bernd Holthusen, übernahm im Anschluss einen Tagungsschwerpunkt. Er trug vor zur Frage
Möglichkeiten und Grenzen von Beorderung und Aufwuchs mit Blick auf das künftige Fähigkeitsprofil des Heeres bis 2032 und ließ anschließend in Arbeitsgruppen Statements zum Thema Zustand Reserve (H) mit besonderem Blick auf die Weiterentwicklung der Verstärkungsreserve erarbeiten und vortragen.

Ein Novum waren anschließend die Beiträge der ausländischen Gäste: Hauptmann Pierre Linssen mit Major Henrie Segboer aus den Niederlanden und Oberst Markus Brunner aus der Schweiz stellten ihre jeweilige Organisation der Pioniere innerhalb der Reserve dar. Dieser Blick über den Tellerrand wurde von den Anwesenden sehr interessiert aufgenommen. Die Einladung und Einbindung ausländischer Stabsoffiziere d.R. soll beibehalten und ausgebaut werden.

Oberstleutnant Jens Romeis (Ref. BedAnalyse, CIR) erläuterte Bedarf und bisherige Maßnahmen zur Aufstellung des neuen Organisationsbereichs „Cyber- und Informationsraum“.

Abgerundet wurde der Tag durch die Rede von Prof. Dr. Günther Schmid (ständiger Teilnehmer der Münchner Sicherheitskonferenz). Ihm gelang es zum Thema „Außen- und Sicherheitspolitik der Bundesregierung bis zur BT-Wahl am 22.09.2017 im Kontext mit den Entwicklungen in den USA und der Türkei sowie tendenzielle Entwicklungen“ sowohl rhetorisch als auch inhaltlich äußerst kompetent vorzutragen, was beim anschließenden Herrenabend lebhaft diskutiert werden konnte.

An dieser Stelle ist dem Bund Deutscher Pioniere (BDPi) zu danken, der durch finanzielle Unterstützung die Teilnahme externer Gäste ermöglicht hat.

Oberst Jörg Busch setzte die Tagung am Samstagvormittag mit Vorträgen zum Sachstand der Heeresstruktur 2011 und zu den Auswirkungen auf die Struktur der Pioniertruppe, einschließlich der lehrgangsgebundenen Ausbildung der Offiziere und Feldwebel, fort und erläuterte zu erwartende Veränderungen für die Pioniertruppe hinsichtlich einer erneuten, gravierenden Strukturänderung in den kommenden Jahren. Die Vortragsreihe beendete Oberst Bertram Steinbacher mit dem Thema „Terrorismusbekämpfung – die Rolle der Streitkräfte“.

Wie immer wurde bei Tagungsende das Ergebnis einer während der Tagung begleitend durchgeführten Evaluation durch den Projektoffizier bekannt gegeben. Er wird mit Erreichen der besonderen Altersgrenze im kommenden Jahr aus seiner letzten Beorderung ausscheiden. Vorbereitung und Durchführung der nächsten Tagung, die vom 04.10. bis 06.10.2018 stattfinden wird, übernimmt Oberstleutnant a.D. Dietmar Peter, der bereits in den vergangenen Jahren im Team „Tgg StOffz(Res) PiTr“ maßgeblich mitgearbeitet hat.

 Hiermit melde ich mich als ProjOffz der bisherigen Tagungen der Stabsoffiziere der Reserve der Pioniertruppe ab und wünsche meinem Nachfolger im Amt alles Gute, verbunden mit einem dreifach kräftigen „Anker – wirf!“

 

Oberst d.R. Bertram Steinbacher

AusbZPi, Ber L/A

Das Regionaltreffen 2017 des BDPi
fand statt in Stetten am kalten Markt,
dem jüngsten Pionierstandort der
Bundeswehr

 

Vom 26. – 28. Oktober 2017 trafen sich wieder Mitglieder des BDPi zum sogenannten Regionaltreffen. Aus gutem Grund wurde Stetten a.k.M. als Treffpunkt gewählt, war doch dieser Standort für uns Pioniere bis zur Umsetzung der Bundeswehrstruktur 2011 nur als Truppenübungsplatz mit besonderem Klima bekannt.
Heute ist er mit dem Ausbildungsstützpunkt Kampfmittelabwehr als Teil des Ausbildungszent-rums Pioniere und der Panzerpionierkompanie 550 auch Pionierstandort.
Mit der Vorstandssitzung im Frühjahr zeigte der BDPi bereits Präsenz in Stetten. Neben der Durchführung der Vorstandssitzung fand ein reger Gedankenaustausch mit Soldaten des AusbStpKpfmAbw und der PzPiKp 550 statt. Die Verleihung des Feldwebel-Boldt-Preises 2016 an Oberfeldwebel Sven Böhringer, Angehöriger der PzPiKp 550, durch unseren Präsi-enten, Brigadegeneral Franz Pfrengle trug am 10.06.2017 zum festlichen Rahmen des Familientages der PzPiKp 550 bei.
Das Regionaltreffen schloss nun den Reigen unserer Besuche ab. Die Teilnehmer des Treffens erhielten in Vorträgen des Leiters des AusbStpKpfmAbw und Standortältesten, Oberst Carsten Drümmer und des Kompaniechefs der PzPiKp 550, Hauptmann Andreas Assenbaum Einblick in Auftrag und Lage ihrer Dienststellen. Beeindruckt von der Vielfältigkeit der Ausstattung mit Waffen und Gerät für Ausbildung und Einsatz, aber auch den veränderten Rahmenbedingungen für die Soldaten der Bundeswehr heute endete der erste Tag mit einem gemeinsamen Abendessen, das Gelegenheit bot, offene Fragen zu beantworten und alte persönliche Beziehungen aufzufrischen.


Am zweiten Tag stand die Praxis im Vordergrund. Dabei lag der Schwerpunkt bei der Kampfmittelabwehr. Hier stellte der AusbStpKpfmAbw an zwei Stationen Fahrzeuge und Ge-rät vor. Abschließend verlegten wir auf den TrÜbPl, um den neuen Sprengplatz Spitalwäldle zu besuchen. Der Kommandant der Truppenübungsplatzes Heuberg erläuterte die technischen Details und die dem Umweltschutz geschuldeten Rahmenbedingungen.


Nach der Stärkung durch Truppenverpflegung wurde die Führung durch die Militärgeschichtliche Sammlung unseren Besuch abgerundet. Oberleutnant a. D. Klotz gab einen eindrucks-vollen Überblick zur Geschichte des Truppenübungsplatzes Heuberg und des Standortes Stetten a.k.M., bevor mit einem kleinen Empfang durch den Bürgermeister Maik Lehn der Besuch in Stetten abgeschlossen wurde.


Beim Abendessen im Gasthof/Hotel Traube in Sigmaringen gab es dann viel zu erzählen, um die Eindrücke des langen Tages nachzubereiten.
Der letzte Tag des Treffens gehörte der Besichtigung der Stadt Sigmaringen mit dem dort befindlichen Hohenzollernschloss. Es war wieder ein gelungenes Treffen alter und junger Kameraden

 


 

Die Pionier-Landungs-Kompanie und ihr Einsatz im 1. Weltkrieg

Zum Buch „Von Harburg nach Finnland “ von Ulrich Schiers

Die Geschichte der Pionier-Landungs-Kompanie aus Harburg ist ein bisher nahezu unbekannter Aspekt des Ersten Weltkrieges. Für das Buch sind zahlreiche Briefe und Fotos eines Vizefeldwebels dieser Einheit ausgewertet worden. Sie dokumentieren nicht nur die Tätigkeit der „Pilako“ bis zum Ende des Weltkrieges, sondern erlauben auch einen intimen Einblick in die Empfindungen und Erlebnisse eines Vizefeldwebels. Neben bisher noch nie gezeigten Exponaten aus dem Magazin des Internationalen Maritimen Museums Hamburg, dem Stadtmuseum Harburg und dem Museum für Hamburgische Geschichte zeigt der reich bebilderte Band auch Ausstellungsstücke einiger Museen und privater Sammler aus Finnland, sowie Exponate des Museums am Wasserturm in Hohenlockstedt, welches die Geschichte der finnischen Unabhängigkeitsbewegung dokumentiert. Hinzu kommen Berichte von Zeitzeugen aus Zeitungen und anderen Veröffentlichungen, die einen eindrucksvollen Überblick über diesen bisher kaum bekannten Teil der Geschichte liefern.

Die Pionier-Landungs-Kompanie aus Harburg war die einzige Heeres-Einheit, die während des Krieges eng mit der Kaiserlichen Marine zusammengearbeitet hat und viel Zeit auf Hilfsschiffen der Marine verbrachte. Alle Angehörigen dieser selbständigen Einheit waren ehemalige Seemänner oder stammten aus verwandten Berufen. Der Hamburger Hafen war auch des Öfteren Ausgangspunkt für einige Unternehmungen der Pionier-Landungs-Kompanie, wie bei der Teilnahme am Unternehmen „Albion“ und den Hilfsunternehmungen beim Finnischen Freiheitskrieg. Auch wurden bei einigen Aktionen der „Pilako“ Hamburger Hafenschuten und Motorboote der Handelsschifffahrt mit der Eisenbahn zum Einsatzort transportiert und dort eingesetzt.

Ulrich Schiers konnte zahlreiche Briefe und Fotos eines Vizefeldwebels dieser Einheit auswerten, darüber hinaus zahlreiche Archivalien und Fotos aus dem Archiv des Internationalen Maritimen Museums in Hamburg.

Durch die zahlreichen Briefe des Vize-Feldwebels Karting an seine spätere Frau Käthe Kramer aus Cranz, lässt sich nicht nur die Tätigkeit der „Pilako“ bis zum Ende des Krieges verfolgen, sondern man erfährt auch einige intime Empfindungen und Erlebnisse. So schrieb Feldwebel Karting am 31.August 1917:

„Nimmt dieser Krieg nie ein Ende. Drei Jahre sind aus dem Lebensregister
gestrichen. Zahllose alteingesessene Firmen und Geschäfte sind zugrunde
gegangen. Wie wird es nach dem Friedensschluss aussehen?
Ich befürchte, das Elend wird sehr groß werden…“

 


 

 

Das Presse- und Informationszentrum des Heeres informiert

Hier folgt der jeweils neueste Newsletter
mit Links, aktuellen Berichten und Informationen über das Deutsche Heer
als Download:

Newsletter Kdo H_ 8_2017

hier ist das Video über die Informations-Lehrübung 2017:

Video Lehrübung 2017

Newsletter Kdo H_ 7_2017

Newsletter Kdo H_ 6_2017
u.a.: Erster LEGUAN für die Pioniertruppe


Brückenschlag über den ALT in Rumänien

Saber Guardian 2017

Newsletter Kdo H_ 5_2017
u.a.: Übung Heidesturm PzLBrig 9 mit Übergang über die Weser durch PzPiBtl 130

 

Veröffentlichen von Artikeln auf der Webseite des BDPi

Ich bin OStFw a.D. Jürgen Falkenroth. Ich bin im Oktober 1983 in Barme, Dörverden in die Bundeswehr eingetreten. Begonnen habe ich die Grundausbildung bei 4./PiBtl 120. Nachdem ich die ersten Jahre im PiBtl 120 (immer 2./Kp ) verbracht habe, bin ich dann 1990 zur PiSFSHBaut nach München versetzt worden. Dort war ich zunächst bis 1992 als Ausbilder in der 8.Insp/ LG C eingesetzt. Von 1992 bis 1994 habe ich dann die Ausbildung zum staatl. gepr. BauT durchlaufen.
Anschließend erfolgte von 1994 bis 2008 die Verwendung als InfraFw im InfraStab NORD in Münster (zum Ende InfraStab WEST, Düsseldorf). Von 2008 bis zu meinem Dienstzeitende am 30.09.2017 habe ich als OPS NCO (man könnte auch PiEinsFw sagen?) in der Abteilung GEng beim 1. DEU/NLD Corps Dienst geleistet.

Damals

1983 – PiBtl120

Heute

2017-1GNC

Nun bin ich, nach Überscheiten der besonderen Altersgrenze, in den Ruhestand getreten.
Künftig möchte ich den BDPi in der Pflege der Webseite unterstützen. Die Aktualität hängt natürlich auch von reger Beteiligung, sprich eingesandten Beiträgen aller ab. Darum, wer aus den Kameradschaften oder auch als Einzelperson etwas interessantes aus dem „Pionierleben“ zu berichten weiß –  nur zu –  sendet mir Artikel an webmasteratbdpi.org (at=@).
Ich bemühe mich, diese zeitnah einzustellen/ zu veröffentlichen.

 

Mit kameradschaftlichem Gruß
„Anker – Wirf !“

Jürgen

 

 Bund Deutscher Pioniere e.V.

 

In eigener Sache:

Gesucht wird ein Nachfolger für den Medienbeauftragten
des Bund Deutscher Pioniere e.V.

Die Medienarbeit umfasst insbesondere:

Das Vorbereiten des Anteils BDPi unseres Magazins Pioniere (zweimal jährlich)

  • Sammeln und Koordinieren der Beiträge
  • Abstimmen mit dem Redaktionsteam für die Beiträge der aktiven Pioniertruppe im AusbZPi, Ingolstadt
  • Abstimmen der Beiträge mit dem Heft „BDPi – Info“ (einmal jährlich)

Weitere Tätigkeitsfelder:

  • Koordinieren und Aktualisieren der Website www.bdpi.org mit dem Webmaster
  • Zuarbeit bei der Erstellung von Werbematerial
  • Zuarbeit für Standard-Vorträge BDPi

Es ist eine sehr interessante Tätigkeit,
die das Zusammenwirken
mit vielen Menschen in einem umfangreichen Netzwerk umfasst:

Besonders hervorzuheben ist die Zusammenarbeit mit

  • dem gesamten Vorstand des BDPi
  • den Beiräten des BDPi,
  • den Pionierkameradschaften,
  • den Repräsentanten des BDPi an den Standorte der Pioniertruppe,
  • dem Redaktionsteam des AusbZ Pi,
  • dem Fachmedienzentrum,
  • der aktiven Pioniertruppe,
  • den höheren Stäben und Ämtern,
  • den in- und ausländischen Freunden und Partnern,

Dabei stehen die persönlichen Verbindungen, die für Publikationen im Bereich der Pioniere von Interesse sind, im Vordergrund.

Bei Interesse melden Sie sich bei:

juergen.witzig@gmail.com


 

Mein Name ist Ralf Küppers. Ich bin beorderter Reservist im Panzerpionierbataillon 130 in Minden. Ich nehme im Rahmen von Wehrübungen die Funktion des Kompaniefeldwebels der 4. Kp (nicht aktiv) des PzPiBtl 130 wahr.
Im Rahmen meiner Wehrübungen habe ich u.a. die Aufgabe, dienstleistungswillige Reservistinnen und Reservisten für den Dienst als Reservedienstleistende-/r in der Kompanie zu gewinnen.

Die derzeitige Ist-Stärke beträgt: 4 Offz, 14 Uffz m.P., 4 Uffz o.P. und 9 Mannsch. Gesamt: 31

Der Kompanie fehlen Reservisten, die in Friedenszeiten die Schlüsselpositionen besetzen und auch die Möglichkeit haben, in größerem Rahmen üben zu können.

Bei Interesse:
Melden Sie sich bei der
S1 Abteilung PzPiBtl 130
Telefon: (0571) – 3985 – 310 (oder 311)
Fax: (0571) – 3985 – 399
E-Mail: PzPiBtl130S1@Bundeswehr.org

(S1-Offizier: OLt Erxleben, der zuständige Sachbearbeiter: SU Meyer)

Fortschreibung der Chronik

mit über 300 Seiten interessanter Informationen zur Geschichte unseres Bundes Deutscher Pioniere e.V.

chronikAus dem Inhalt  –  Hauptteil:

  • Gründung und Aufwuchs des WDPi von 1925 – 1933
  • Der WDPi im Nationalsozialismus von 1933 – 1938
  • Auflösung des WDPi und Neuorganisation der Soldatenverbände
    und Kameradschaften von 1938 – 1945
  • Verbot des WDPi nach 1945
  • Neugründung des WDPi von 1951 – 1957
  • Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Pionieren der Bundeswehr
    von 1958 – 2002
  • Der BDPi als Nachfolgeorganisation des WDPi mit neuen Zielen ab 2003

Anhang:

  • Kurzfassung der Chronik- MEILENSTEINE in der Geschichte des Waffenringes Deutscher Pioniere (WDPi) / des Bundes Deutscher Pioniere (BDPi)
  • Vorsitzende/Präsidenten
  • Vorstände
  • Vertreter des BDPi in der Region / am Standort
  • Ehrenpräsidenten / Ehrenvorsitzende
  • Ehrenmitglieder
  • Der WDPi/BDPi und seine Pionierkameradschaf­ten / Firmen / Organisationen
  • Bestpreise
  • Historie der Satzungen
  • Geschäftsordnungen
  • Entwicklung der Informationsorgane
  • Pionierlied

Anmerkungen:

  • Diese Chronik ist eine vorläufig endgültige Fassung. Ziel ist es, sie bis zum Jahr 2025 fortzuschreiben und dann als Chronik „100 Jahre WDPi e.V / BDPi e.V.“ zu veröffentlichen.
  • Herzlichen Dank an alle, die durch Ihre Anmerkungen, Ergänzungen und Anregungen an der Bearbeitung dieser Chronik mitgeholfen haben. Wir freuen uns auch auf Ihre künftige Unterstützung.
  • Je 1 Exemplar wird den Vorstands-/Beiratsmitgliedern, dem General der Pioniere, dem Ehrenpräsidenten, dem Ehrenvorsitzenden und ehemaligem Vorsitzenden, den Repräsentanten am Standort /in der Region, den Pionierkameradschaften und sonstigen Mitgliedsorganisationen kostenfrei zur Verfügung gestellt.
  • Die Chronik wird jeweils zum Anfang eines Jahres mit neuestem fortgeschriebenen Stand im Internet unter bdpi.org veröffentlicht.

Hier geht es zum download: der aktualisierten Fassung:

Chronik BDPi

Die nicht aktualisierte Fassung (bis 2015) ist erhältlich
für 5,- EURO Schutzgebühr incl. Versandkosten
schriftlich bei:

OTL a.D. Norbert Scholz
Archivar BDPi e.V.
Martin-Hemm-Str. 35 a
85053 Ingolstadt
Email: scholznorbert@gmx.de